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Clases de Español in Huaraz

Donnerstag, 28. Januar 2010 21:51

Peru Ancash  Clases de Español in Huaraz

Nuestra residencia que hemos elegido después del nuestro accidente, fue para tener todas  posibilidades sin buscar. Tuvimos una habitacion muy bonita (con 2 camas grandes y un escritorio), una maravillosa terraza para poder relajarnos (con vistas a las montañas cubiertas de nieve y con mucho sol), incluidos el servicio de desayuno, agencia de viajes (en la casa) y la posibilidad (una vez más) a tomar clases de español.

Y hemos hecho! Si no puede hacer otra cosa que dormir mucho, leer número de infinitos libros, navegar por el Internet - por qué no (si viajará por América del sur de un trimestere más) debería  (una vez más) mejorar un poco nuestro español!

Así hemos contactado la profesora de español de nuestro hostal y hemos acordado una reunión inicial. 2 horas al día debería ser suficiente para conversar mucho y para eliminar nuestros peores errores gramaticales.

La primera impresión de nuestra profesora de español “Ethel” fue muy positiva! Una joven mujer peruana de Huaraz, que es muy agradable, abierto y flexible y nos ha dado mucho información sobre su país y las tradiciones de las indígenas. Ella lo ha logrado especialmente que hemos hablado enteros 2 horas con ella sin darnos cuenta que el tiempo había pasado hace mucho tiempo.

Pero tambien nuestro “sujeto favorito gramatical”: el Subjentivo, se ha repetido con nosotros. Ahora es nuestra tarea usarlo bien con éxito… Pero dudamos que esté un problema Peru Ancash  Clases de Español in Huaraz

Las clases de las 2 semanas han pasado muy rápidamente y nos han forzado (con una forma muy positiva) a conversar mucho sobre todos los temas posibles, que sin duda nos ayudará en nuestro viaje mucho más!

Cualquier persona que (como nosotros) quiere tomar buenas clases de español en Huaraz, puede contactar Ethel directamente (por correo electrónico): ethelcarballido@gmail.com

Querida Ethel,
te damos gracias por tu clase interesante, divertido y muy informativo. Te deseamos para tu viaje a Holanda, todo lo mejor y muchos momentos interesantes! Díganos si su sitio en el internet está listo, entonces podemos vincular la a nuestro blog! Nunca olvida su marketing Peru Ancash  Clases de Español in Huaraz
Muchos recuerdos
Martina y Ahmed

Deutsche Version:

Unseren Aufenthaltsort nach dem Unfall haben wir so ausgewählt, dass wir in unserer Unterkunft alle Möglichkeiten vor Ort haben. So hatten wir ein sehr schönes, großes Zimmer (mit 2 riesigen Betten und Schreibtisch), eine wunderbare Dachterrasse (um mit Blick auf die Schneeberge in der Sonne relaxen können), Frühstücksservice inklusive, ein Reisebüro (in-house) sowie die Möglichkeit mal wieder Spanischstunden zu nehmen.

Das haben wir auch genutzt… Denn wenn man nichts machen kann außer den ganzen Tag schlafen, lesen, im Internet surfen - warum sollte man dann (wenn man noch ein viertel Jahr Südamerika bereisen wird) nicht auch mal wieder sein Spanisch wieder ein bißchen verbessern!

Also haben wir die Lehrerin unseres Hostals kontaktiert und ein erstes Treffen vereinbart. 2 Stunden am Tag sollten reichen, um sowohl viel zu kommunizieren als auch unsere schlimmsten Grammatikfehler auszumerzen.

Der erste Eindruck von unserer Spanisch Lehrerin Ethel war sehr positiv. Ein junge Peruanerin aus Huaraz, die sehr nett, offen und flexibel ist und uns sehr viele Informationen und Traditionen über ihr Land sowie deren Leute verraten hat. Sie hat es vor allen Dingen geschafft, dass wir uns an manchen Tagen die ganze Zeit mit ihr unterhalten haben ohne zu bemerken, dass unsere 2 Stunden schon lange überschritten waren. Aber auch unser Lieblingsgrammatikthema: den Subjentivo, hat sie mit uns wiederholt. Jetzt geht es nur darum ihn auch erfolgreich einzusetzen Peru Ancash  Clases de Español in Huaraz

Die 2 Wochen Unterricht sind sehr schnell vergangen und haben uns (auf sehr positive Art und Weise) gezwungen lange Unterhaltungen über alle möglichen Themen zu führen, was uns sicherlich auf unserer weiteren Reise sehr weiter helfen wird!

Wer genauso wie wir Lust hat in Huaraz Spanischstunden zu nehmen, der kann Ethel per mail direkt kontaktieren: ethelcarballido@gmail.com

Liebe Ethel,

wir danken Dir für Deinen interessanten, lustigen und sehr informativen Unterricht und wünschen Dir für Deine Reise nach Holland alles Gute und eine tolle, interessante Zeit! Lasse uns wissen, wenn Deine Homepage fertig ist, dann können wir sie gerne mit unserem Blog verlinken! Vergesse nie das Marketing Peru Ancash  Clases de Español in Huaraz
Viele Grüße
Martina & Ahmed

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Thema: Alltag, Unterwegs | Kommentare (0) | Autor: Martina

Baños termales de Chanco - oder der “Versuch” in den Cuevas zu relaxen

Mittwoch, 27. Januar 2010 14:09

Für den Sonntag hatten wir uns vorgenommen einen relaxten Tag in den thermalen Bädern von Chancos zu verbringen.

Hier hat man verschiedene Möglichkeiten, den Tag zu verbringen:

  1. baden in der öffentlichen Thermalquelle (ist wie ein Schwimmbad, nur von der Fläche her ziemlich klein)
  2. baden in den privaten Thermalquellen (d.h. man bekommt quasi eine private Badewanne in einem separatem Raum für max. 2 Personen)
  3. relaxen in den thermalen Cuevas

Was wir vor unserem Besuch leider nicht wußten:

  • dass die thermalen Bäder eher wie eine Kläranlage, als eine zum relaxen einladende Landschaft aussehen (bei unserer Ankunft haben wir sie ersteinmal gesucht, bevor der Taxifahrer meinte, sie lägen direkt vor uns)
  • dass Sonntags scheinbar die halbe Region auf den Beinen ist, um Chancos zu besuchen
  • dass die max. Aufenthaltsdauer in einer Cueva  15-20 Minuten beträgt (und man nach Ablauf sofort vom nächten wartenden “rausgeklopft” wird)
  • dass die Cuevas nur “privado” zu benutzen sind (was die Wartezeiten explodieren läßt)
  • dass in den 9 verschiedenen Cuevas “nur” Temperaturen zwischen 35°bis 54°C herrschen (wenn man allerdings Saunen mit 90°C liebt, dann kann das fast schon nicht gut werden)
  • dass man sich nach jedem zeitlich limitierten Besuch wieder komplett anzieht, um vor der nächsten “Attraktion” zu warten (von relaxen ist hier keine Spur)
  • dass man Freiluft in einer Schlange vor jeder einzelnen Cueva warten muss, bis man rein darf (dass kann auf Dauer ziemlich kalt werden)
  • dass die wartenden Menschen ihre Haustiere, Familien und Freunde mitbringen, Picnic machen und Stierkämpfe mi Fernsehen schauen (das, also das Essen und die Haustiere, ist zum einen ziemlich unhygienisch und zum anderen fühlt man sich wie auf einer großen Fiesta, statt wie in der Sauna)
  • dass den ganzen Tag ein Blasorchester in einer immensen Lautstärke die gleiche dramatische Musik spielt (da war mir fast das Gamelanorchester auf Bali lieber und das hat auf Dauer schon echt agressiv gemacht)

Diese ganzen Punkte haben jedenfalls letztendlich dazu geführt, dass wir uns ersteinmal frohen Mutes in die Warteschlange der “heißesten” Höhle mit 54°C gesetzt haben. Nach 2 stündigem Warten allerdings (wir waren nicht wirklich in Eingangsnähe vorgedrungen) - sind wir dann auf eine Höhle mit einer wesentlich kleineren Warteschlange umgeswitcht sind (ich denke ich brauche nicht zu erwähnen, dass dieses die kälteste war!) um nach 3 Stunden Wartezeit endlich halb erfroren für 15 Minuten in eine 35° Cueva hüpfen zu dürfen…
Im Vorraum der Höhle schlug uns erstmal eine heftige, urinale Duftwolke entgegen und die hygienischen Bedingen haben uns nur mit  Widerwillen unsere Klamotten ausziehen lassen. In der Cueva dann aber warteten wir erwartungsvoll auf den Wärmeschub, den wir so dringend nötig gehabt hätten - aber irgendwie wollte sich dieser auch nach Ahmeds gutgemeinten Handtuch-Wedel-Versuchen nicht einstellen. So blieb uns wenigstens, die dunkle Höhle noch ein bißchen zu erforschen (eigentlich darf man die Sitzbank nicht verlassen), bis wir dann auch schon unsanft und durch lautes Klopfen, von der nächsten, wartenden, peruanischen Familie zum Aufbruch gedrängt wurden.
Das Duschen haben wir uns gespart, da Wasser gerade nicht verfügbar war und das mit dem Schwitzen auch nur bedingt funktioniert hat. Den Besuch einer weiteren Cueva oder auch den thermalen Quellen haben wir uns ebenfalls verkniffen, da es draußen schon dunkel geworden ist und wir ja noch den Heimweg antreten mußten.
So ist unser  Relaxtag doch etwas anders ausgegangen als geplant, wir durften dafür die einheimischen Gepflogenheiten und Bräuche miterleben – ABER nichts desto trotz freuen wir uns nach unserer Rückkehr tierisch auf eine “echte” Sauna wie wir sie aus Deutschland kennen.

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Thema: Motiv Serien, Unterwegs | Kommentare (5) | Autor: Martina

Irgendwo in der (Honco-)Pampa…

Montag, 25. Januar 2010 19:56

…gibt es pre-Inca Ruinen zu sehen. Allerdings ist nicht mehr viel davon übrig. Entweder wurden sie zerstört, abgetragen oder einfach neue Häuser angebaut. Z.B. im letzten Bild, klein in der Mitte. Kann es den Leuten hier wirklich angekreidet werden? Sie lebten recht lange isoliert und was für uns geistigen archäologischen Wert hat, war für sie zunächst mal lebensnotwendiges Baumaterial. Da die Honcopampa aber seit einem guten Jahr für Touristen erschlossen wird, wird sich das sicher schon bald ändern. Ggf. wird hier dann mit Nachbauten der alte Anschein rekonstruiert. Schon jetzt ist die Honcopampa jedoch sehr pittoresk anzusehen. Ein (kleine) feuchte Pampa in einem Tal gelegen, zwischen Cordillera Blanca und Negra. Grasflächen, durchzogen von Flüssen und Rinsalen, überall durch Gletscher hier „abgelegte“ Felsen und Steine. Es hat sogar einen obligatorischen Wasserfall.

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Yungay - und das verheerende Erdbeben von 1970

Samstag, 23. Januar 2010 18:00

Das „alte“ Yungay, welches wir auf dem Weg zur Lagune Llaganuco besucht haben, wurde am 31. Mai 1970 mitsamt dem Großteil seiner 19.000 Einwohner durch einen gewaltigen Erdrutsch vollständig unter Massen von Schlamm, Geröll und Eis begraben.

Hervorgerufen durch ein sehr schweres Erdbeben mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala lösten sich große Teile der vergletscherten Nordwestflanke des Huascarán-Massivs, der mit 6.768 m höchsten Erhebung Perus. Ungefähr 50 Millionen Kubikmeter Eis, Schlamm und Gestein donnerten mit verheerender Gewalt die Quebrada Llanganuco zu Tal, übersprangen einen 200 m hohen, vermeintlich schützenden Hügelkamm und ergossen sich über nahezu das gesamte Stadtgebiet. Lediglich der auf einem Hügel gelegene Friedhof blieb verschont. Hier überlebten 93 Menschen.

Die Gerölllawine legte nach Schätzungen des U.S. Geological Survey bis zu ihrem Stillstand nach etwa 14,5 km in vier Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 220 km/h zurück. Unterschiedlichen Quellen zufolge verloren 12000 bis 20000 Menschen ihr Leben; je nachdem, welche betroffenen Nachbarsiedlungen dazugezählt wurden.

Das Areal des zerstörten Yungay wurde bereits nach kurzer Zeit zu einer eindrucksvollen und vielbesuchten Gedenkstätte umgewandelt. Dazu wurde auf dem Friedhof eine Christus-Statue errichtet. Das unversehrte Portal der ansonsten zerstörten Kathedrale und ein mit Gestein ausgefülltes Autobuswrack zeugen von der gnadenlosen Wucht der Katastrophe.
Quelle: Wikipedia

  • Peru  Yungay   und das verheerende Erdbeben von 1970

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Die Lagunas Llanganuco - Orte wie im Märchen

Mittwoch, 20. Januar 2010 17:00

Nur wenige Kilometer von Huaraz entfernt beginnt der Nationalpark „Parque Nacional Huascarán“. Er zählt zum UNESCO Weltnaturerbe und umfasst den größten Teil der Cordillera Blanca der über. 4000m Höhe liegt - etwa 3400 km² Fläche.

Peru Ancash  Die Lagunas Llanganuco   Orte wie im Märchen
Photo by http://www.eferesen.org

Er ist neben den Alpinisten bzw. „Andinisten“ ob seiner Flora und Fauna auch ein viel frequentiertes Ausflugsziel für nicht Bergsteiger. Die geologischen Gegebenheiten verursachen eine Vielzahl von mikroklimatischen Zonen, die dem Besucher eine ebensolche Vielzahl von Ausflugszielen mit immer neuem Ambiente bescheren.
Sehenswerte Juwelen sind zum Beispiel zwei Bergseen die hier Lagunas Llanganuco genannt werden und durch die vergletscherten Gipfel der Berge Huascarán, Huandoy, Pisco, Yanapaccha und Chopicalqui gespeist werden. Insbesondere der größere und leichter zugänglichere namens „Chinancocha“, am Fuße des Nevado Huarascán, begeistert mit wunderschönen Farben des Wassers und der hiesigen Pflanzenwelt. Wir kamen uns hier auf den (kurzen) Wanderwegen ein wenig wie in einem Fantasymärchen vor. Neuseelandfeeling in den Anden Peru Ancash  Die Lagunas Llanganuco   Orte wie im Märchen
Der zweite See namens „Orconcocha“ kann ebenfalls erlaufen werden, was wir aber nicht getan haben.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (1) | Autor: Ahmed