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Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

शुक्रवार, 19. फ़रवरी 2010 7:00

Puno Peru  Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

Zu der Fiesta “Virgen de la Candelaría” in Puno reisen Peruaner aus dem ganzen Land an, um dem mehrtägigen Ereignis - das man mit Carneval vergleichen kann - beiwohnen zu dürfen. Zahlreiche Gruppen ziehen verkleidet, tanzend und begleitet von lautstarken Tubas und Pauken, durch die ganze Stadt.

Verabredet haben wir uns für den Abend mit Diego und Adriana aus Lima, die wir auf unserer Titikaka Tour kennen gelernt haben. Der Abend war mit ausreichend Cerveza, einer Flasche Pisco und Mäxchen (auf spanisch) sehr lustig und hat uns einige private Straßentänze beschert Puno Peru  Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

Das Feuerwerk, das früh am Abend stattgefunden hat ist noch erwähnenswert. Die Basis für jegliche Art von Pyrotechnik war eine wacklige Bambuskonstruktion, bei der man nie sicher war wie lange sie denStrapazenstandhalten würde. Einen wirklichen Sicherheitsabstand hierzu gab es nicht, so dass man ständig
von den herabfallenden Feuerwerksresten getroffen wurde. Aber das Feuerwerk ansich war, wenn man den Jubelrufen der Zuschauer Glauben schenken darf, ein wahrer Erfolg und verletzt wurde Gott sei Dank auch niemand

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विषय: आकृति श्रृंखला | टिप्पणियाँ (2) | लेखक: मार्टिन

Isla Taquile

गुरुवार, 18. फ़रवरी 2010 7:00

Nach Frühstück und kleinem Hike mit unserer Gastfamilie zum Hafen auf Amantani ging es mit dem Boot weiter zur Isla Taquile. Diese nur 7km² große Insel ist nachweislich seit Jahrtausenden bewohnt und ein beliebte Ausflugsziel im Titikakasee. Eine eng zusammenstehende, sehr traditionsbewusste Bevölkerung kommt hier ohne Polizei oder Gericht aus. Dafür gibt es so genannte „Leader“ - sieben an der Zahl, erkennbar an ihren Mützen. Wobei jeder Mann ein mal zu Lebzeiten „Leader“ sein darf. Es wird ein sehr kooperativer Lebensstil gepflegt, so gibt es hier z.B. keinen Preis Wettbewerb. Dinge wie die traditionellen Strickereien, vornehmlich von Männer gefertigt (ja wirklich strickende Männer an jeder Ecke), tragen alle ein Schild mit dem gleichen Preis, der einzige Unterschied ist der Name des Künstlers. Somit setzt sich hier vor allem eins durch: Qualität. Das gleiche gilt für Restaurants. Vom Hafen führt der einzige Weg mit einer halben Inselumrundung hoch zum Stadtzentrum. Hier gibt es dann die Künstlerhalle, Restaurants und kleine Tiendas. Eine wirklich malerische Insel, die wie so noch nicht erlebt haben. Vor allem die sozialen Aspekte sind interessant. Wir kennen all zu gut die (unsere westliche) Einstellung: Heute ich, morgen ich, übermorgen auch ich. Das Motto hier ist jedoch: Heute ich, morgen du, übermorgen ein anderer. Angeblich gibt es hier auch keine Scheidungen, das Geheimnis dahinter ließ sich jedoch auf die Schnelle nicht lüften. Hat wohl etwas mit einer langen, offiziellen „Testzeit“ zu tun. Was für so traditionelle Leute eine recht moderne Einstellung ist.
Wenn man sich für einen Inselbesuch entscheiden müsste, sollte man hier an Land gehen. Vor allem wenn man vor hat ein „echtes“ Souvenir zu kaufen.
ना जा, wir gehen jetzt erstaml richtig in Puno feiern und melden uns wahrscheinlich das naechste mal aus Bolivien.
Bis dahin!

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विषय: आकृति श्रृंखला | टिप्पणियाँ (0) | लेखक: अहमद

Isla Amantaní

बुधवार, 17. फ़रवरी 2010 7:00

Von den Uros ging es direkt weiter zur größten Insel im See auf peruanischer Seite, der Isla Amantaní. Hier haben wir eine Nacht mit einem weiteren peruanischen Pärchen bei den Quechua Einheimischen verbracht. Was sich als außerordentlich lustig, aber auch bezüglich der Unterkunft, des Essens, der Schlafstätte genauso rudimentär erwies. Das war jedoch keine Show, man lebt hier wirklich so. Unsere Gastfamilie zeigte sich ausgesprochen dankbar für unsere Gastgeschenke wie Öl, Milch, Kakao und Obst. Die Sehenswürdigkeiten der Insel, zB. zwei Tempel auf den Spitzen der Insel haben wir ob des frostigen Windes und Regens im Eiltempo besichtigt und ein nächtliche Tanzveranstaltung mit Bier „Cusqueno“ war ebenfalls außerordentlich hilfreich beim Erzeugen von erschöpfter Müdigkeit und Wärmegefühl, so dass das Schlafen in der Kälte auf einer unförmigen Matratze kein Problem mehr dar stellte. Diese Nachtruhe auf der Insel, ohne Hunde, TV und Radiomuss man mal „gehört“ haben. Dieser klare, zum Greifen nahe Sternenhimmel, sensationell!

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Die Floating Islands und die Uros

मंगलवार, 16. फ़रवरी 2010 7:00

Vorne weg: Sie sind wirklich einmalig aber auf der Rangliste der nur noch für Touristen existierenden Sehenswürdigkeiten rangieren die Floating Islands wohl direkt hinter den Floating Markets in Thailand.
Die Uros, von denen es nur noch einige hundert gibt, leben seit Jahrhunderten auf diesen selbst gebauten schwimmenden Inseln. Ihr Leben rankt sich komplett um die schilfartige „Totora“-Pflanze, die in den seichten Gebieten des Titikakasees wächst. Sie essen sie (neben Fisch) und flechten ihre Inseln, Häuser, Boote sowie Souvenirs aus ihr. So haben sie vor langer Zeit eine autarke Lebensweise auf dem See entwickelt die sie vor dem Einfluss der Inka und anderen Versuchen der Assimilation schützte. Heutzutage haben sie sich (natürlich) wild gemischt und die meisten ziehen verständlicherweise ein Leben auf dem Festland mit all dem Komfort dem kargen ursprünglichen Inselleben vor. Puno, eine große peruanische Stadt liegt in Sichtweite, 45Minuten mit dem Boot entfernt. Trotzdem gibt es eben noch einige der schwimmenden Inseln, deren Bewohner sich darauf spezialisiert haben für den Lebensunterhalt eine Touristenshow zu veranstalten. Hier wird gezeigt wie die traditionelle Lebensart war und noch in Teilen ist. Dann kann manihreSouvenirs kaufen, bei denen aber (vor allem bei den Stickereien) bezweifelt werden darf ob sie wirklich hier noch von Hand gemacht sind. Ich hab mir sagen lassen das Chinesen-Hände mit Transport günstiger produzieren als Uros Hände - aber die Motive sind zumindest Uros. Einen großen Vorteil (zweifelhaft) hat die Klischee-Show Sache aber, es lässt sich auf den Insel völlig hemmungslos alles weg-fotografieren. Das gehört quasi zum Deal. Heraus kommen dann natürlich auch Klischee Fotos. Titicaca Peru  Die Floating Islands und die Uros Macht schon Spass, solange man nicht erwartet das man jetzt wirklich auf „Eingeborene“ trifft lohnt sich ein Besuch.

Anmerkung am Rande: Strom wird hier umweltfreundlich mit Solarzellen erzeugt. Schaut lustig aus mit den Panelen vor den Hütten, siehe Bild 2, links. Bei den Details muss man halt ein wenig weg schauen. Und sie geben sich wirklich Mühe ursprünglich zu wirken, sie verstecken sogar die Cola Plastik Flaschen in ihren Häusern hinter Ballen von Totora.

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Titikakasee, ach echt jetzt?

सोमवार, 15. फ़रवरी 2010 7:00

So schaut er also aus der Titikakasee. Ok, er ist der höchste „befahrbare“ See Südamerikas und er ist verdammt groß. Die Luft ist klar und lässt Blicke bis nach Boliven zuaber sonstnach den zahlreichen „Fantasy“-Seen die wir bisher erleben durften war uns hier zunächst nur ein Gähnen zu entlocken. Nun, um dieses voreilige Statement zu relativieren haben wir noch einen Trip zu den Floating Islands der Uros (hiesige Ureinwohner des Sees) und zwei Inseln gebucht. Wir sind gespannt.
Tips für den Besuch: Sonnencreme. Die Luft ist zwar kühl, aber die Sonne brennt erbarmungslos.

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विषय: आकृति श्रृंखला | टिप्पणियाँ (0) | लेखक: अहमद