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Was!? Schon drei Monate unterwegs?

星期三, 22. 4月 2009 15:15

Tatsächlich. Nunmehr drei Monate sind seit Beginn unseres Schulausfluges vergangen und wir haben das Kapitel Südostasien damit quasi abgeschlossen. Aus der das-Glas-ist-bald-halb-leer Perspektive ist das unheimlich schade, da dies bereits ein Viertel der geplanten Zeit ist. Andererseits können wir uns beide an keine drei Monate unseres bisherigen Lebens erinnern die so konzentriert neues, beeindruckendes, sehenswertes aber auch bedrückendes und erschreckendes mit sich gebracht haben. Uns kommt es so vor als wären wir ob der Fülle der Einrücke schon ein ganzes Jahr unterwegs. Eindrücke nicht aus TV oder in anderen Medien die durch die x-te Hand beeinflusst wurden, sondern live erlebte. Das Hirn und die Sinne arbeiten hier auf positiv prickelnde Art und Weise auf Hochtouren. Die Lernkurve wie man sich den verschiedenen Umständen und den dabei zu Tage tretenden Kontrasten und Problemen am besten anpasst war diesbezüglich enorm steil. Sicher kann man auch ohne diese Erfahrungen einfach so sein, aber nun, da wir die seelisch sehr wohlschmeckende Frucht der „unabhängigen intensiven Langzeitreise“ gekostet haben, wissen wir dass wir bis zum Begin der Reise etwas sehr fundamentales neben dem Aspekt der vielfältigen natürlichen Schönheit dieser Erde verpasst haben. Zum einen hautnah mitzuerleben wie sich die große Mehrheit von Menschen jenseits unserer westlichen Realität organisiert, anpasst, sich trotz aller Widrigkeiten zurechtfindet und dabei häufig viel glücklicher wirkt als wir es waren. Zum anderen das Gefühl sich weitestgehend vollständig frei zu fühlen und auch so zu handeln. Das dieses Gefühl natürlich in doppeltem Sinne nur auf Grund unseres bisherigen mehr oder weniger selbst gewählten Lebenswandels (berufliches, äußerst unfreies Rat-Race und entsprechende finanzieller Vergütung die hier richtig richtig viel Geld darstellt) möglich ist, ist uns dabei vollkommen klar.
Natürlich hatten wir innerhalb dieses Rahmens den einen oder anderen romantischen Ausstiegsgedanken. Aber schon zwei Minuten später wieder verworfen, da - machen wir uns nix vor - dieser mit unseren finanziellen Mittel sehr wahrscheinlich endgültig wäre. Denn sobald man in die Spirale der lokalen Währung gerät, dass heißt die lokale Währung nach lokalen Maßstäben und Lohnniveau (Südostasien besteht fast ausschließlich aus Low Cost Countries) verdient, hat sich das mit dem Reisen sehr wahrscheinlich und das mit der Freiheit garantiert ein für alle mal erledigt. Zwar sehen wir, wie oben kurz angesprochen, hier trotz aller Widrigkeiten Tag täglich richtig glückliche und zufriedene Menschen, jedoch verschließt sich uns der Zugang zu diesem Glück, dass maßgeblich auf simplen tief verwurzelten Familienwerten beruht. Unser emotionales Fundament, antrainiert durch westliche, aufgeklärte Wohlstandssozialisation, auf Basis von ständigem materiellem Wettbewerb und Selbstverwirklichung, wurde durch diese drei Monate jedenfalls nicht erschüttert. Wir könnten  uns mit diesem „simplen“ Glück nicht zufrieden geben. Wir wissen (然而) nicht ob das für uns  persönlich gut oder schlecht ist. Wir wissen nur, dass weder unsere bisherige Wertevorstellung, noch die hier erlebte uns jede für sich alleine zufrieden stellen würde. Die wahrscheinlichste, geradezu trivial klingende Möglichkeit wird es sein eine Balance zwischen den zwei Aspekten zu leben.
Nach den ersten drei Monaten hier würden wir uns mit folgendem Zustand wohl in (recht opportuner) Balance befinden: Eine Arbeit und Lebensmittelpunkt im westlichen Wohlstand und so oft es geht das Geld was dort verdient wurde in Südostasien ausgeben. Irgendwann wenn es sich ausgearbeitet hat, evtl. den Lebensmittelpunkt vollständig nach Südostasien verlegen.
Hoppla. Das ist ja mal was gaaaaaanz Neues! Vietnam Thailand Malaysia Kambodscha Indonesien  Was!? Schon drei Monate unterwegs?

纳ja, genug geschwafelt. Wir haben noch drei Viertel der Zeit und mehrere Kontinente vor uns. Das nächste mal wenn wir hier berichten wird dies aus Down Under sein. High Cost Country - Hurra!?

  • Vietnam Thailand Malaysia Kambodscha Indonesien  Was!? Schon drei Monate unterwegs?

话题: 告别, 展望, 标题 | 评论 (0) | 作者: 艾哈迈德

Ein paar Hostelbookingtipps von Backpacker zu Backpacker

星期五, 3. 4月 2009 11:40

Nachdem wir jetzt schon seit nunmehr 2 Monaten sehr, sehr viele Hostels und Unterkünfte erlebt haben - habe ich in Kuala Lumpur für mich wirklich das „Optimuman Service eines Hostels entdecken dürfen. Dieses würde ich gerne an alle Interessierten weiter geben:

 

  • Buchungen im Vornherein (ca. 1 Woche bis zu 2 Tagen) lassen einen viel relaxter am Zielort ankommen und gerade in den Großstädten sind die begehrtesten Hostels sehr schnell vergriffen. Einige Hostels bieten sogar einen kostenlosen Pick-Up Service an, der wirklich Gold wert ist (jeder weiß selbst, dass man als Neuankömmling gerne erstmal von den Taxifahrern dieser Welt über den Tisch gezogen wird!)
  • www.Hostelworld.com (oder www.hostelbookers.com)zum Beispiel ist eine gute Möglichkeit eine Auswahl an Hostels pro Land und Stadt anzeigen zu lassen.

    Der Vorteil: man bekommt ein Standardrating aller bisherigen Besucher in verschiedenen und interessanten Kategorien angezeigt - und sieht außerdem auch subjektive Kommentare der Besucher (dies hilft bspw. Bettwanzen in einem Hostel noch vor der Buchung zu vermeiden). Außerdem hat man hier bereits Bilder des Hostels, um sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können. Das Verfügbarkeiten direkt online angezeigt werden - versteht sich von selbst.

    Der Nachteil: es geht natürlich eine Provision bei der Buchung an Hostelworld ab (nichts desto trotz, kann man so einfach online im Voraus buchen und sich eben auf ein Rating verlassen)

  • Im Rating sollte man neben dem Aspekt Sauberkeit auch auf den Punkt Location achten. Nichts ist besser, als wenn man vom Hostel aus die interessantesten Dinge wirklich schnell und kostengünstig erreichen kann.
  • Bein Punkt WIFI oder Internet, der mittlerweile von von fast allen Hostels angeboten wird, sollte man darauf achten, dass dieses auch kostenlos ist (das ist nicht selbstverständlich gute Hostels bieten aber zumindest WIFI kostenlos an, da sie wissen, wie wichtig das gerade für Backpacker ist)
  • Die Verfügbarkeit von eigenen Waschmaschinen und Trocknern im Hostel ist ein absoluter Luxus und wird vermehrt angeboten (die Verfügbarkeit wird bei Hostelworld ebenfalls mit angezeigt)
  • Die Möglichkeit eine Gemeinschaftsküche mit nutzen zu können ist gerade bei Budgetreisen sehr von Vorteil. Man günstig auf dem Markt einkaufen, seine Lebensmittel im Kühlschrank unterstellen, das Geschirr mitbenutzen (welches man meistens nicht komplett dabeihat) und ist nicht auf teures „Auswärtsessenangewiesen
  • Free Coffee und Tea wird mittlerweile ebenfalls von vielen Hostels angeboten und ist eine feine Sache. Man kann mit eigenen Zutaten, den Kaffee sogar wohl schmeckend hin bekommen.
  • Und last but not least ist es auch eine feine Sache, wenn man Frühstück (auch wenn es nur continental ist) mit im Preis inklusive hat. In Kombination mit einer Gemeinschaftsküche, kann man hier für ganz kleines Geld wirklich super aufwerten.
  • Wenn man übrigens ganz günstig reisen möchte und Dormrooms (Schlafsäale) als ausreichend empfindet, so bekommt man auch diese Information bei Hostelworld in der Abfrage angezeigt.

 

Hier mal ein wirkliches Ersteklasse Hostel, welches wir in Kuala Lumpur hatten und welches über all diese Punkte für nur 10 US $ pro Person und Nacht verfügt hat (und das in der Großstadt)

 „MATAHARI LODGEgeführt von einem schwulen Päarchen (wahrscheinlich rührt hier auch die sehr geschmackvolle einrichrung her), die wirklich sehr, sehr bemüht um das Wohlergehen ihrer Gäste sind!

  • Tipps Malaysia Kuala Lumpur Hostels  Ein paar Hostelbookingtipps von  Backpacker zu  Backpacker

话题: 标题 | 评论 (4) | 作者: 马丁

最后的印象和抛射 (马来西亚)

星期五, 3. 4月 2009 11:33

Es ist schon seltsam - aber nachdem wir auf Ko Phi Phi Island gewesen sind - hat mich die Muße des täglichen berichtens irgendwie im Stich gelassen. Was die Bilder angeht, kann man das auf keinen Fall sagen - aber das Schreiben wir mir auf einmal kein Bedürfnis mehr

 

Woran mag das gelegen haben bzw. woran mag das liegen?

 

Ich denke, dass der erste Monat unserer Reise noch wie eine Art „Sightseeing-Urlaubgewesen ist. Man versucht alle Sehenswürdigkeiten eines Landes in einem rasendem Tempo „ab zu klappern”, um möglichst viele Eindrücke in der doch gar nicht all zu langen Zeit, die einem für ein Land bleibt mit nehmen zu können und abschließend darüber zu berichten. Das funktioniert bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz gut - aber wenn man dieses Tempo einen komplettes Jahr durchhalten möchte - ist das meines Erachtens gar nicht möglich oder anders gesagt eigentlich auch gar nicht gewollt. Der Hintergedanke der Weltreise war ja eigentlich fremde Plätze, Menschen und Kulturen kennen zu lernen und sie nicht wie im Zoo nur kurz hinter der Absperrung zu fotografieren, um einen Haken in der Checkliste setzen zu können. Außerdem sollte die Zeit dazu da sein, sich ein paar Gedanken über das bisherige Leben zu machen und evtl. ein paar Dinge in frage zu stellen. Das habe ich das erste Mal in Thailand bei unserer 2 wöchigen Station auf Phi Phi gelernt. Wenn man sich die Menschen (und hier spreche ich nicht von den Touristen sondern den Einheimischen) einlässt, dann hat man die Chance das Land näher kennen zu lernen. Und einlassen auf das Land und die Menschen bedeutet, den Sightseeinggedanken mal bei Seite zu schieben und sich auf den Moment einlassen zu können

 

Mit dieser Lektion im Gepäck sollte die Reise am 21.03. Richtung Indonesien weiter gehen. Da wir unterwegs allerdings einige Malaysier getroffen haben, die uns von der Schönheit Ihres Landes berichtet und vorgeschwärmt haben, wollten wir zumindest nicht per Flugzeug durch Malaysia nach Indonesien reisen, sonder uns ein klein wenig Zeit für das Land nehmen. Das bedeutete ein kurzer Zwischenstopp auf der Insel Langkawi sowie der Hauptstadt Kuala Lumpur.

 

Die Insel Langkawi, die wir mit einem Minibus von Krabi aus sowie der Fähre erreicht haben, hat traumhaft schöne, weiße, lange und vor allem menschenleere Sandstrände, 该 (so wie wir erfahren haben) teilweise sogar als Südseestrände auf Werbefotos „verkauftwerden. Wir haben uns davon 1:1 überzeugen dürfen und unseren Augen nicht getraut, dass wir teilweise tatsächlich die einzigen Touristen auf weiter Flur gewesen sind. Die Strände sind kilometerlang, blendend weiß und mit Palmen und abertausenden Muscheln überseht. Die Hauptstrände im Südwesten der Insel sind der Pantai Tengah und der Pantai Cenangh wobei Tengah der ruhigere der beiden ist. Es gibt zahlreiche große Resours für Pauschaltouristen (was sicherlich damit zusammen hängt, dass Langkawi über einen eigenen Flughafen verfügt) aber auch ebenfalls zahlreiche Budgetunterkünfte. Das Partyleben ist nicht stark ausgeprägt, was auch damit zusammenhängt, dass die Insel sehr muslimisch bestimmt und Alkohol hier verboten ist. Nichts desto trotz kann man aber mit den Backpackern (man trifft sich auch hier immer wieder) gechillte Abende verbringen.

 

Wir sind beispielsweise auf einen Tip hin im Gecko Guesthouse gelandet, was eine einfache und günstige Unterkunft in kleinen Bambushütten bietet. Hier kann man sich inmitten von Palmen, Hühnern, Katzen, netten Leute und einem kleinen Gemeinschaftsbereich (mit Fernseher - wozu auch immer dieser dienen soll!?) relaxen. Wasser gibt es leider nicht immer - meistens leider dann nicht, wenn man es am nötigsten hat, aber das tut der guten Laune keinen Abbruch! Eine recht einprägsame Begegnung hatten wir mit einem der schwedischen Gäste „Klaus, der mit seinen 65 Jahren seit bereits 3 Monaten im Gecko verbracht und insgesamt schon seit der Pensionierung überall in der Welt unterwegs ist. Seine Haupttätigkeit besteht darin biertrinkendeweise Leute blöd von der Seite anzupöbeln. So auch an einem Abend, als er einen Angestellten aus dem Hostel angefahren hat, weshalb er keine volle Ketchupflasche zu seinem Essen gereicht bekommen habe. Sicherlich ist hier noch einiges mehr vorangegangen bevor dem Kellner der Kragen geplatzt ist und Klaus eine Kopfnuss verpasst hat bei der er ungünstig gestürzt ist. Wir sind jedenfalls just in dem Moment gekommen, als der Arme mit einer heftig blutenden Platzwunde am Kopf, schwankend am Tisch saß. Ohne zu wissen was vorgefallen war - haben wir ihn mit unserem erste Hilfe Set verarztet bis der Krankenwagen eingetroffen ist. Bezeichnenderweise waren wir allerdings die einzigen, die sich überhaupt um ihn gekümmert haben. Sollte der Schwede vielleicht mal seine Art und Weise überdenken wie er die Menschen, bei denen er sich zu Gast in deren Land befindet behandelt? Auch wenn er am nächsten morgen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus sofort die grünen Augen und die beruhigende Stimme des jungen Mannes, der ihm den Kopf gehalten hat wiedererkannt und sich gebührend dafür bedankt hat - so sollte im doch die Narbe am Kopf, die mit 5 Stichen genäht werden musste doch hoffentlich mal etwas zum Nachdenken anstiften….

 

Ansonsten gilt unser Tipp für die Insel, sich ein Mofa zu mieten und auf eigene Faust ein bisschen zu erkunden (es gibt nämlich weder Busse noch Tuk Tuk’s und ein eintägiges Taxi ist unverhältnismäßig teuer). Wir sind mit der Seilbahn (übrigens ein Skilift der österreichischen Skiliftfirma Doppelmayr) auf den höchsten Berg der Insel gefahren und haben dort den überwältigenden Ausblick auf die zahlreichen kleinen Inseln der Pulau Langkawi Gruppe (99 an der Zahl, von denen aber nur 3 bewohnt sind) genossen. Darüber hinaus haben wir einen Black Sand Beach angefahren (von dem wir heute noch nicht wissen, weshalb er diesen Namen trägt) und weitere schöne Ecken der Insel (die man innerhalb eines Tages locker abfahren kann) gesehen.

 

Alles in allem ein schöner Zwischenstopp, von dem aus es nach 4 Tagen weiter mit dem Nachtbus nach 吉隆坡 ging.

 

Zu dieser Fahrt gibt es nur eines zu sagen: zieht Euch bei Busfahrten in fremden Ländern WARM an!!! Die Busse scheinen einen internen Wettbewerb am Laufen zu haben, welcher Bus die beste (kälteste!!!) Klimaanlage hat. Wir sind auf der Fahrt bewegungslos vor Kälte gewesen und haben schlussendlich mit unseren kompletten Winterklamotten im Bus gesessen und dass, obwohl es draußen immer noch mollige 27°C hatte!!! Da wir die einzigen Personen im Bus mit ausreichend warmen Klamotten waren (wir haben ja immer unseren kompletten Hausstand dabei Malaysia Langkawi Kuala Lumpur  Abschließende Eindrücke und Auswürfe (Malaysia) - haben wir sogar an die Einheimischen noch Warmes verteilt, um sie vor dem Tod des Erfrierens zu retten. Ich war scheinbar so stark eingemummt, dass man mich tatsächlich an einer Raststätte nicht in auf die Frauentoilette lassen wollte, weil man dachte ich sei ein Mann (da war er wieder der chinesischer Mann, dem der Führerschein entzogen werden sollte). Ich bin froh, dass wir diese Fahrt irgendwann sogar ohne Lungenentzündung hinter uns gebracht haben.

 

In 吉隆坡 morgens um 5 Uhr nach der sehr unangenehmen Fahrt angekommen, durften wir ein sehr schönes, sauberes und vor allen Dingen geschmackvolle eingerichtetes Hostel - die „Mathahari Lodge” - in Top Lage beziehen. Es hat uns die 4 Tage lang einen wunderbaren Ausgangspunkt für unsere Ausflüge sowie einen tollen Ort zum Rückzug geboten.

 

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Stadtbild und die Mentalität der Malayen sehr gut gefallen hat. Es war das erste Land in dem ich das Gefühl hatte, dass die verschiedensten Kulturen (Malayen, Chinesen, Inder, …) problemlos in einem Land leben und dabei sogar voneinander zu profitieren scheinen! Kein einziger Gedanke wir hier an Fremdenfeindlichkeit verschwendet - im Gegenteil, alles Fremde wird sehr gerne und bestens integriert. Die Stadt ist sauber, extrem fortschrittlich und hervorragend strukturiert. Und auch was den Tourismus angeht, so ist Malaysia wirklich ganz weit vorne an. Es gibt einen staatlichen geförderten und somit landeseinheitlichen einheitlichen Auftritt, so dass man sich in allen Teilen des Landes irgendwie zentral betreut fühlt, egal ob man die Inseln, die Teefelder, die Nationalparks oder die Städte näher kennen lernen möchte. Die Art und Weise wie die Petrona Towers - das Aushängeschild der Stadt - Stärke, Fortschritt und Modernität vermitteln, so wirkt auch ganz Malaysia auf mich. Ich habe mich wirklich sehr, sehr wohl gefühlt in dem Land, welches mir bislang völligst fremd gewesen ist. Und auch wenn ich bis zum letzten Tag das „typischemalaysische gesucht habe (ob nun in Form von Essen, der Architektur oder der Geschichte) - so bin ich mittlerweile zu dem Schluss gekommen, nicht weiter suchen zu müssen. Das was Malaysia für mich ausmacht ist das problemlose Multikulti, der Fortschritt, so wie die Moderne des LandesLeider haben wir hier insgesamt nur eine Woche verbracht - aber ganz bestimmt ist Malaysia einen längeren Aufenthalt absolut wert und es lohnt sich in jedem Fall, tiefer in dieses tolle und vielfältige Land einzutauchen!

  • Malaysia Langkawi Kuala Lumpur  Abschließende Eindrücke und Auswürfe (Malaysia)

话题: 标题 | 评论 (2) | 作者: 马丁

Modernes Kuala Lumpur

星期五, 27. 3月 2009 14:07

Auch wenn es zwei Serien sind,  die Übergänge von klassisch nach modern sind fließend in KL. Nahtlose Integration sozusagen. Erfolgreiche Integration (schreckliches Wort) - auch und insbesondere in kultureller und religiöser Hinsicht - ist in KL übrigens überall zu erkennen. “Multikultiwird hier tatsächlich pragmatisch gelebt - nicht nur darüber in unerreichbaren und Spähren immer und immer wieder schwadroniert und verkompliziert. Wer hier aufwächst oder lebt, kennt und respektiert je nach Situation die grundlegenden Paradigmen von fünf Religionen und spricht mindestens drei Sprachen. Hier koextieren Burkha und Minirock nahezu problemlos. Metasprache ist schlicht englisch.
Nun, KL ist eine junge Stadt, die nie wirklich eineIdentitätoder ähnliches zu verlieren und ggf. zu verteidigen hatte, sondern stets einfach nur gewachsen und dazugewonnen hat. Ich bin schwer beindruckt, wie positiv sich das fehlen von Historie und Tradition in Kombination mit Wohlstand zum Besten aller Beteiligten auswirken kann.

  • Malaysia Kuala Lumpur  Modernes Kuala Lumpur

话题: 胸花系列 | 评论 (1) | 作者: 艾哈迈德

Klassisches Kuala Lumpur

星期五, 27. 3月 2009 13:44

  • Malaysia Kuala Lumpur  Klassisches Kuala Lumpur

话题: 胸花系列 | 评论 (0) | 作者: 艾哈迈德