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Barichara – klein aber oho!

Dienstag, 15. Dezember 2009 7:00

Nur wenige Kilometer von San Gil entfernt liegt das 4000 Seelen Nest Barichara, das uns mit seiner Schönheit echt umgehauen hat. Ganz genau so haben wir uns die klassische Koloniale Stadt in den Bergen Südamerikas vorgestellt. Keine Ahnung ob hier bereits Filme gedreht wurden, aber dieser Ort bietet ein Kulisse die dem einen oder anderen Regisseur sicher feuchte Film-Träume bescheren dürfte. Wenn man mal in der Ecke ist – unbedingt einen halben Tag einplanen, um hier ein wenig herum zu schlendern. Das besondere daran, keine Touristenmassen und Reisegruppen, lediglich Einwohner und hier und da vereinzelte Besucher. Unbedingt den Fotoapparat mitnehmen!

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (4) | Autor: Ahmed

San Gil in der Region “Santander”

Montag, 14. Dezember 2009 7:00

Das war es dann, wir sind jetzt erstmal weg von der Küste und dem Meer. Auf dem Weg nach Bogotá (mit finalem Ziel Quito, Ecuador - irgendwann in den nächsten zwei Wochen) haben wir uns nach 17 Stunden Busfahren für einige Zeit im Herzen Kolumbiens, in der bergigen Region Santander einquartiert. Genauer in San Gil (auf ca. 1.200m Höhe), das uns sofort zu vereinnahmen wusste. Bekannt ist San Gil für den Ansatz ein Zentrum für Öko Tourismus und Adventure Sports zu werden, was bedeutet: Keine großen Hotels, Resorts oder Ähnliches, möglichst unverfälschtes Stadtbild und stets auf die Natur - als wertvollste Komponente im ganzen Touri Geschäft - zu achten. Wie sympathisch! Das Angebot ist trotzdem vielfältig und kleine familienbetriebene Hostels und Hotels sind zahlreich. Neben schönen Landschaften bieten eine handvoll Tour Operatoren Rafting, Klettern, Hiking, Paragliding und Höhlen erforschen. Das alles kann man hier (noch) für sehr wenig Geld und völlig unkompliziert in ganz kleinen Gruppen machen. Schon das normale herumlaufen in den Straßen ist aber schon „Sport“, die Stadt hat es bezüglich Steigungen echt in sich. Nichts für stark über gewichtige und schwache Herzen Kolumbien  San Gil in der Region Santander
Apropos Gewicht, hier gibts köstlich mariniertes Rindfleisch vom Grill an jeder Ecke, sogar günstiger als Hünchen. So yummy das das sogar täglich geht - mehrfach *hust* - mit Yucca…

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (0) | Autor: Ahmed

Und nochmal Cartagena

Sonntag, 13. Dezember 2009 7:00

Weil’s so schön kitschig ist Kolumbien  Und nochmal Cartagena
Bleibt zu sagen: Diese Stadt ist ein MUST SEE! Achtung, die Gefahr hier so schnell nicht wieder weg zu kommen ist groß. Wir haben es trotzdem geschafft. Das nächste mal wenn wir uns hier sehen sind wir bereits in Medellín oder Cali oder San Gil oder sogar schon Bogotá, mal sehen Kolumbien hat jedenfalls einiges zu bieten – hasta luego!

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (1) | Autor: Ahmed

Cartagena Viejo

Samstag, 12. Dezember 2009 8:00

Das wahre Highlight Cartagenas ist seine Altstadt. Einfach nur entlang schlendern, hier und da einen Fruchtshake schlürfen, etwas essen und die Atmosphäre der alten Gassen genießen…

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Cartagena de Indias, Columbia

Samstag, 12. Dezember 2009 7:00

Schon beim abendlichen Einlaufen in den Hafen Cartagenas wird klar, dass es sich hier um eine ganz besondere Stadt handelt. Cartagena wurde 1533 von den Spaniern gegründet und entwickelte sich bald zum zentralen Hafen der Karibik Küste. Vor allem das in Südamerika geraubte Gold und andere Wertgegenstände wurde hier zwischengelagert bevor sie nach Europa verschifft wurden. Zahlreiche Piratenüberfälle veranlassten die Machthaber Cartagenas selbige Stadt immer mehr ein zu mauern und mit Abwehranlagen zu versehen. Wenn man also hier einläuft sieht das alles erstmal nicht soooo einaldend aus. Aber dann fängt sie unvermittelt an zu leuchten und den Horizon zu erhellen. Diese Stadt ist ein Märchen voll von Romantik, Legenden und Schönheit und stellt heutzutage mit allen modernen Erweiterungen ebenfalls ein überaus luxuriöses „seaside resort“ dar. Hier ankern die Jachten der internationalen Reich-und-Schön „Elite“.
Der perfekte Platz, um uns von den Strapazen der letzten Tage zu erholen. Krankheiten aus zu kurieren und einfach nur das Flair dieses wahr gewordenen Traums kolonialer Architektur des 16. und 17. Jahrhunderts zu genießen. Apropos Krankheiten. Ich habe bereits kurz mal Nackenschmerzen erwähnt. Das was ich für hartnäckige Schuppen hielt stellte sich hier als blühende Kopfhautenzündung (nein, nicht Hirnhaut) dar. So das wir unseren ersten kritischen Krankenhausbesuch vornehmen mussten, um die richtigen Antibiotika zu erhalten Kolumbien  Cartagena de Indias, Columbia Macht aber nix, wir haben uns im historischen Teil der Stadt ein wunderbares Hotel (Villa Colonial - sehr zu empfehlen!) zur Genesung gesucht. Hier ließ es sich wunderbar verweilen.
Anbei ein Paar Bilder einer winzigen Sightseeing-Tour die wir mal so zwischendurch gemacht haben.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (0) | Autor: Ahmed