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Grenzübergang von Kolumbien nach Ecuador

الثلاثاء, 29. ديسمبر 2009 7:00

Von San Agustin in Kolumbien wollten wir eigentlich schnellstmöglich über die Grenze nach Ecuador, Quito. Das die Vorstellung mit dem “Schnell” natürlich nur ein Wunsch bleiben würde, war uns schon klar. Alleine die ersten ca. 100km von San Agustin nach Popayan gehen mit dem Bus quer über die Berge via Schotterpisten aber durchaus sehenswerter Landschaft (Preis für Taxi nach Pitalito und Bus nach Popayan 30.000 Pesos p.P.). Das bedeutet 7 Stunden Fahrt, nach denen man das Gefühl hat, dass einem das Gehirn mächtig matschig gerüttelt wurde. Von Popayan aus (so sagte man uns) sollten eigentlich stündlich Busse nach Ipiales (nahe der ecuadorianischen Grenze) fahren. Tun sie auch zu genüge, nur ist das Problem, dass diese Busse bereits voll besetzt vom nördlich gelegenen Cali kommen und nur noch im absoluten Glücksfall über freie Sitzplätze für Zusteiger in Ipiales verfügen! Reservierungen sind nicht möglich (!?) und ob es freie Plätze gibt sieht man, wenn der Bus im Terminal ankommt. Wir haben also einen halben Tag am Busbahnhof verbracht, bis wir tatsächlich das Glück hatten abends um 21 Uhr zwei freie Plätze (35.000 Pesos p.P.) ergattern zu können. Morgens um 5:30 Uhr in Ipiales angekommen haben wir erstmal ein fettiges Frühstück am Bahnhofskiosk eingenommen, bevor es dann mit dem Taxi (5 Dollar – es gibt aber auch günstige Collectivos) weiter zur Emigration in Rumichara ging. Ausreiseformalitäten erledigen und dann zu Fuß über den Grenzfluß zur Imigration in Tulcan (الاكوادور). Von dort aus (nach problemloser Einreise) mit dem Collectivo (0,75 Dollar) zum Busbahnof und dann endlich in den Bus um 9 Uhr morgens nach Quito (4 Dollar p.P.). Was für ein Ritt aber schlußendlich sind wir dann doch nach 1,5 Tagen “on the Road” müde aber happy in Quito gelandet.

PS.: Ach übrigens noch ein Tipp woran man merkt, dass man von Kolumbien nach Ecuador gelangt ist: das Akkordeon weicht der Panflöte Kolumbien Ecuador  Grenzübergang von Kolumbien nach Ecuador

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Wir haben noch ein paar Freunde aus San Augustín für die Silvesterparty mitgebracht

الاثنين, 28. ديسمبر 2009 7:00

ist doch OK, أو?

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Wer die wohl waren?

الأحد, 27. ديسمبر 2009 7:00

San Augustín hat zahlreiche Ausgrabungsstätten die zeigen, dass hier bereits vor Christi Geburt und vor allem den uns bekannten Hochkulturen Südamerikas „moderne“ Menschen gesiedelt haben. Leider weiss man nicht die Bohne darüber wer sie genau waren. Es wird angenommen, dass sie etwa 3000 vor Christus aus Peru und/oder Equador einwanderten. Sie verblieben in der Region fuer etwa 4500 Jahre und verschwanden dann plötzlich. Das Einzige was man bis dato gefunden hat sind hunderte von Statuen verschiedenster Größe, Gräber mit Grabbeigaben aus Gold, getöpferte Behälter und einige Hinweise auf ihrer Unterkünfte. Es reichte jedenfalls, um in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen zu werden und so einen steten Touristenstrom zu generieren.
Anbei ein paar Schnappschüsse aus dem Parque Arquelógico.

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Zuckerrohrverabeitung - Pueblo Style

السبت, 26. ديسمبر 2009 7:00

Hier in den Hängen wächst neben zahlreichen anderen Nutzpflanzen überall Zuckerrohr, das hier in ebenso zahlreichen „Küchen“ verarbeitet wird. Zunächst wird der Strunk ausgepresst - der einzige maschinelle Vorgang in dem ganzen Prozess. Dann wird der Saft in mehreren Stufen durch erhitzen auf eine zähflüssigen Karamell-artigen Masse reduziert. Diese wird in 1kg Blöcke gegossen, getrocknet und dann für 50USCent an den Kunden verkauft. 100% Zuckerrohr, keine anderen Zutaten. So ziemlich alles süße hier hat dann Raspeln von diesem Zuckerblock in sich. Eine köstliche Limonade z.B.: Wasser kochen, ein wenig von dem Block darin auflösen, Zitrone/Limone dazu, kalt werden lassen und an heißen Tagen mit Eiswürfeln genießen. Delicious an refreshing! Hmmmm, oder Penner-Pancakes (unsere Erfindung): 1 Ei, 3 EL von dem Zucker, 5 EL Mehl, einen Schuss Milch, ab in die heiße Pfanne, ohne Öl – Feddisch! Schmeckt interessanterweise wie Vollkorn, richtig schön feucht teigig, nicht so trocken luftig, fluffig, fertigmischungsmäßig. Wenn man es dekadent mag, einfach mit Frischkäse und Honig bestreichen, Energie für eine ganze Woche Kolumbien  Zuckerrohrverabeitung   Pueblo Style

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Die Region Huila

جمعة, 25. ديسمبر 2009 7:00

Unser letztes großes Ziel in Kolumbien war San Augustín in der wunderschönen Region Huila. Bekannt ist selbige für ihre archäologische Brisanz, aber dazu mehr in einem späteren Beitrag denn hier hat es neben Ausgrabungsstätten eine atemberaubende Berglandschaft mit zahllosen Wasserfällen und manchmal haarsträubenden - weil gefährlich tiefen und unbefestigten – Ausichtspunkten, die man in einer eintägigen Jeep-Tour erkunden kann.
Z.B. in der letzten Bilder-Reihe. Der Wasserfall ganz links, ihn galt es nicht nur aus Distanz von einem improvisierten Vorsprung zu bewundern. لا, لا, es war natürlich auch angesagt sich auf die Kante zu stellen und einen Blick von dort ins Tal zu riskieren - siehe ganz rechts. Kolumbien  Die Region Huila

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