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Von Guatemala Nicaragua dat

Woensdag, 16. September 2009 21:21

Lake Atitlan in Guatemala, laat 'n swaar hart, moet ons volgende teiken Nicaragua. Dit was nie oorspronklik op ons reis lys, Maar omdat die pryse is baie duur in Sentraal-Amerika, het ons besluit om jou reis voort te sit met die bus. En om nie 2 hele dae te spandeer op 'n bus na Costa Rica, Ons het besluit om in die helfte net plaas 'n stop.

So het ons die bus vanaf El Salvador en Honduras aan Managua, Nicaragua se kapitaal. Hier het ons 'n plaas net' n kort stop slaap, en dan dadelik die volgende Chickenbus na Granada.

Granada is 'n pragtige klein dorpie, die helder kleure, met sy koloniale geboue en 'n bietjie laat dink aan Antigua. Direk op Lake Nicaragua - die grootste binnelandse meer, Sentraal-Amerika - Geleë laai die omliggende vulkane en eilande in die meer een dag reise na talle. Aangesien ons albei vulkane en meer net genoeg gehad, ons geniet dit net 'n bietjie van die gewoel.

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America central – que passa?!

Sondag, 13. September 2009 2:32

Da sind wir nun, in Nicaragua, auf der Insel Ometepe mitten im gigantischen Lago Nicaragua. Bis hier haben wir nach Kuba bereits Mexiko, Guatemala, El Salvador und Honduras durchquert. Morgen werden wir die Genze zu Costa Rica überqueren, wo wir ein wenig Karibik genießen wollen bevor es nach Panama weiter geht. Dort werden wir ein Schiff entern, das uns via „fünf Tage Abenteuer auf hoher See“ nach Kolumbien, nach Süd Amerika, bringt.
Bis dato also gute zwei Monate Zentralamerika. In anderen Worten: Kreationistische Katholiken, Hitze und Regen im ständigen Wechsel, grenzübergreifende ewig gleiche (aber generell schöne) Landschaften, gesprächige Latinos mit Baseballkappen und scheue Latinas in überfüllten Bussen, notorisch laute Musik aus kaputten Lautsprechern, Bohnen mit Mais, Mais mit Bohnen, Bohnen mit Bohnen, das Verbot Toilettenpapier im Klo runterzuspülen (produziert sofortige Verstopfung deswegen ein extra Mülleimer in JEDEM Klo). Außerdem spanisch, spanisch, spanisch.
Tatsächlich hat Zentralamerika vieles an sich, was sich unabhängig des jeweiligen Landes ständig wiederholt. Natürlich nicht in den Details, aber das oberflächlich Offensichtliche um so mehr.
Unsere Art zu reisen und unsere Tage zu gestalten hat sich hier ein wenig verändert. Statt den erwähnten Oberflächlichkeiten zu viel Aufmerksamkeit zu schenken (zB. durch die typischen Touren und Fotos), haben wir uns ähnlich wie in Kuba mehr treiben lassen und den Dialog gesucht. Unsere Frage der letzten Wochen war: Wie ist es hier zu leben? Wir haben uns seit Guatemala mehr als einmal mit dem Gedanken beschäftigt hier irgendwo ein „Business“ zu etablieren. Nichts weltbewegendes, für einige Jahre ein Hostel z.B. Diesbezüglich haben wir, Zufall oder nicht, gerade in den letzten Tagen einige interessante Leute getroffen. Ohne hier ins Detail zu gehen ist unser Entschluss diesbezüglich eindeutig: geen. Hier (Nicaragua) werden wir nicht investieren. Wir werden jedoch sehr wahrscheinlich in Costa Rica nochmal bei einer fränkischen(!) Community vorbei schauen um zu sehen wie man dort lebt.

Das was wir in Nicargua aufgenommen haben wird schon bald nachgereicht. A luego!

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Hostel La Paz und das Kreativitätstsloft

Donderdag, 10. September 2009 8:05

Wie schon im letzten Artikel beschrieben sind die Unterkünfte in San Marco La Laguna wirklich einzigartig! Im dichten, grünen und Licht durchfluteten Urwald liegen kleine Hütten im ursprünglichen Stil aus Holz, Stein und Lehm gebaut. Wir sind im „La Paz“ gelandet, eine Lofthütte mit Gallerie unter dem mit Palmenblättern gedeckten Dach und Freiluftdusche. Das obere Geschoss diente während unseres Aufenthaltes als kreativer Platz um unsere Bilder der letzten 3 Wochen zu sortieren, aufzubereiten und mal wieder etwas mehr zu texten). Zudem hat man wunderbare Möglichkeiten sich zwischen dem Garten, dem See, der Mayasauna sowie den ganzen nahe gelegenden Tiendas aufzuhalten. Man kann sagen, dass wir hier einen Platz gefunden haben, den wir so in Guatemala nicht erwartet haben. Fast ein bisschen schade, dass es nur 3 Nächte sind, da wir dann schon nach Nicaragua aufbrechen (ebenfalls ungeplant aber wärmstens empfohlen)…

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San Marco La Laguna am Lago Atitlán

Donderdag, 10. September 2009 8:00

Eines der 3 bedeutendsten Reiseziele in Guatemala ist der Lago Atitlán, der in den Highlands (auf rund 2.200 Metern Höhe gelegen) ein ähnliches Klima bietet wie Antigua. Auch die den See umrundenden Vulkane stellen sehr pittoreske Parallelitäten dar. Die Bevölkerung der Region ist  ursprünglich und spricht teilweise nicht mal spanisch sondern nur die unterschiedlichen Mayadialekte. Auch hat jedes Dorf hier seine eigene Geschichte, von der wir uns selbst während der zahlreichen Zeremonien und den in den Bergen widerhallenden, allnächtlichen Gesängen überzeugen durften.
Blieb nur zu überlegen, welches am Lago gelegene Pueblo sich als Reiseziel anbietet. Unsere Wahl ist auf San Pedro La Laguna gefallen, da es hier wieder Sprachschulen gibt und Ahmed in seinem Eifer eine weitere Woche die Schulbank zu drücken kaum zu stoppen war. Auf der Fahrt dorthin durch die guatemaltekischen Highlands, haben wir uns allerdings kurzfristig um entschieden und uns bereits im vorab gelegenen San Marco La Laguna absetzen lassen. Überzeugt haben uns die dort angebotenen Yogakurse, Kreativitätsworkshops, Christal Healings und die zahlreichen Räucherstäbchen. Kleiner Scherz - das Angebot existiert dort zwar tatsächlich in ausreichender Menge und man kann sich dort - wenn man das möchte - spirituell Selbstfinden, doch hat uns am Besten gefallen, dass es ein ursprünglicher Ort mit nur knappen 3.000 Einwohnern ist und es angeblich sehr gechillte Unterkünfte inkl. Saunen geben sollte (wie sich im Nachhinein heraus gestellt hat mehr als zurecht).


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Volcan Pacaya

Woensdag, 9. September 2009 8:15

Von Antigua aus, lässt sich der Pacaya im Bus in 2-3 Stunden erreichen. Dieser 2552m hohe Vulkan ist einer der zwei aktiven in Guatemala. Und tatsächlich, nach einem (ziemlich anstrengendem) 2 Stunden Marsch (über 500 Höhenmeter) stand man unvermittelt einen Meter vor mehreren glühend roten, Lavaströmen. Die heiße Luft die solch eine Strom produziert relativiert jedoch ganz schnell das Bedürfnis mal „näher ran“ zu müssen. Auch der Boden ist so heiß das er ungeschickt gewähltes Schuhwerk schnell zum schmelzen bringt. Wow, echte fließende Lava bekommt man nicht so häufig im Leben zu Gesicht.
Das Panaorama hier oben ist zum abend hin fantastisch. Wer sich nicht an Höhe oder Vulkangasen stört, sollte mal hier gewesen sein. Es mit Fliplops zu versuchen ist keine gute Idee. Das frische messerscharfe Vulkangestein, und der heiße Untergrund bedürfen richtiger Schuhe. Außerdem: Taschenlampe, Wasser und Energieriegel mitnehmen.


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