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Quilotoa die Zweite

Dienstag, 5. Januar 2010 7:05

Auf dem Weg zum Nachtlager hat unser Guide, zur Feier des Tages, einen Umweg eingeschlagen der uns teilweise entlang des bekannten Quilotoa Loops an schönen Landschaften und ursprünglichen Dörfern vorbei führte. Da er neben Guide auch Landwirt ist, hatten wir während der Fahrt auch einen interessanten und kurzweiligen Exkurs bezüglich der Leute und der hiesigen Landwirtschaft – zum größten Teil Kartoffelanbau.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (0) | Autor: Ahmed

Heilig Abend auf dem Quilotoa

Dienstag, 5. Januar 2010 7:00

Für den 24. Dezember haben wir uns nicht weniger vorgenommen, als den erloschenen Vulkan Quilotoa entlang des Kraters auf ca. 3.900m Höhe zu umrunden. Belohnt wurde dieses ca. fünf stündige Unterfangen mit einem im wahrsten Wortsinne atemberaubenden Blick in den 250m tiefen türkis, smaragdgrünen Kratersee der auch Quilotoa Lagune genannt wird.
Die Wanderung zählt definitiv zu den Highlights der zu Fuß „erfahrbaren“ Ausflüge in den ecuadorianischen Anden. Aber Achtung, die Höhe ist nicht zu unterschätzen. Ohne vorhergehende Akklimatisierung geht hier niemand große Schritte. Auch die Wege sind teilweise haarsträubend schmal und von beidseitigem tödlichem Abgrund „gesäumt“. Nichts für schwache Nerven, aber – we did it!

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (0) | Autor: Ahmed

Chugchilán

Montag, 4. Januar 2010 7:00

Von Quito aus ging es für 3 Tage in die „Weihnachtsferien“ in das ecuadorianische Hochland. Wir hatten sogar einen Guide samt geräumigen 4×4 Toyota für die Tage ganz für uns alleine – man gönnt sich ja sonst nichts.
Erstes Ziel war das Bergdorf Chugchilán, das wir nach etwa 4 Stunden Fahrt durch die einmalig schönen „Central Highlands“ Ecuadors erreicht haben. Dort gab es natürlich erstmal reichlich und gut zu Essen. Allerdings kein Cuy (gegrilltes Meerschwein), worauf wir insgeheim gehofft hatten. Zwar wird dieses hier zu festlichen Anlässen serviert, jedoch hat man auf Grund der resultierenden Emotionalitäten Abstand davon genommen, es Touristen zu servieren. Nur auf Anfrage. Na ja… spätestens in Peru.
Erstaunt waren wir über die luxuriöse Ausstattung der Herberge. Richtig schön Skihütte – mit Kamin! Außerdem hat es selbst in dieser Höhe sehr schöne Kolibris. Ein wenig größer als ihre tropischen Artgenossen, aber genauso schwer zu fotografieren Ecuador  Chugchilán

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Mitat del Mundo – der Equator

Donnerstag, 31. Dezember 2009 7:00

Eine der größten Touristenattraktionen rund um Quito ist – der Verlauf des Equators.
Hierbei ist interessant zu wissen, dass nach den alten Berechnungen der Equator mit seinem monströsen Denkmal circa 240 Meter östlich (!), parallel der heutzutage nach GPS berechneten “Linie” verläuft.

Nichts desto trotz haben wir uns sowohl den “alten” sowie den “neuen” Verlauf angesehen. Bei dem ganzen Turistenrummel am historischen Monument war das eigentlich Interessante aber eher das “Museo Solar Intí Ñan”, welches einem in kleinen Selbstversuchen z.B. die unterschiedlichen Wasserablaufrichtungen auf den beiden Hemisphären demonstriert, sowie dass man wegen der geringeren Gravitation auf dem Equator weniger wiegt oder dass es nur auf dem Equator möglich ist, ein Hühnerei der Länge nach aufzustellen ohne dass es wieder umfällt.

Ahmed war ganz kurz davor sein Hühnerei zum stehen zu bringen aber aufgrund der fehlenden Zeit (denn es ist trotzdem ein ziemlicher Balanceakt) hat es nur rund eine halbe Sekunde wirklich gestanden. Wir haben uns allerdings von seiner Vorgängerin überzeugen lassen, die das Museum nicht eher verlassen wollte, bevor ihr Ei nicht tatsächlich aufrecht stand.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (4) | Autor: Martina

Das historische Quito

Mittwoch, 30. Dezember 2009 7:01

Wie bereits erwähnt steht das historische Quito auf der Unsesco Weltkulturerbeliste und das zurecht! Es gibt zahlreiche, wunderschön restaurierte Altbauten, Plazas und Kirchen und ständig hat man den Blick durch die schmalen, langen Gassen auf die umliegenden hohen Berge. Wie man bereits in Quito bereits merkt, ist Ecuador das Land Lateinamerikas mit der höchsten Rate an Indíginas (rund 25%!). Überall begegnen einem kleine, freundliche Menschen mit den landestypischen Hüten und farbenfrohen Trachten.

Bei unserem Spaziergang durch die Altstadt sind wir in einem kleinen, einheimischen Restaurant eingekehrt und haben für eine “Plato del Día” (komplettes Menü mit fantastischer Suppe, Pollo, Reis, Bohnen, Platanos und einem riesigen Jugo) sage und schreibe gerade mal 1,50 Dollar gezahlt.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (0) | Autor: Martina