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Salvador Bahia - centro afro-americano del Brasile

Lunedi, 10. Mai 2010 7:05

Nach den großen Städten wie Rio oder auch Santos, kam uns unser nexter Stopp - Salvador Bahia - wie eine kleine Oase vor. Die Stadt liegt wunderschön am Berg und teilt sich in Ober- und Unterstadt, die jeweils mit einem der alten Aufzüge verbunden sind. Enge Gässchen, alte Gebäude, Plazas, afro-brasilianische Rhythmen und nicht zuletzt auch wegen der extremen Hitze gingen hier alle Uhren ein bisschen langsamer.

  • Brasilien Bahia de Salvador  Bahia de Salvador   afroamerikanisches Zentrum Brasiliens

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Recife – Good bye Brasil

Lunedi, 10. Mai 2010 7:00

Unseren 3. und letzten Stopp in Brasilien (bevor es galt den Atlantik zu überqueren) haben wir nur zum shoppen benutzt. Hosen, Retroschuhe und T-Shirts (fuer Ahmed) und das Ganze wohl leider das letzte Mal zu echt günstigen Preisen.

  • Recife Brasilien  Recife – Good bye Brasil

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Ein Spaziergang durch die Stadt

Domenica, 9. Mai 2010 16:41

Wegen des Feiertages war das historische Stadtzentrum (ganz im Gegenteil zu den Stränden) wie ausgestorben, was sich natürlich für einen schnellen Sightseeing Trip ganz gut geeignet hat

  • Rio de Janeiro Brasilien  Ein Spaziergang durch die Stadt

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Von Zuckerhüten und Christos Werken

Domenica, 9. Mai 2010 16:37

Nachdem wir die ganze Nacht bei rund 20 Knoten die brasilianische Küste nordöstlich geschippert sind, war unser erster Stopp Rio de Janeiro. Aufenthaltsdauer: geplante 8 Stunden bei 32°C und Sonne satt. Einen der organisierten Schiffsausflüge haben wir wegen des mittelmäßigen Feedbacks, der saftigen Kosten und des nicht mehr ganz so jungen Altersdurchschnittes der Reisegruppe nicht gebucht und uns stattdessen zu Fuß auf den Weg gemacht.

Die Jesus-Statue war leider wegen der sintflutartigen Regenfälle der vergangenen Wochen und den darauffolgenden Renovierungsarbeiten komplett in Baugerüsten verhüllt (auf Bild 3 kann man ihn vielleicht doch noch erahnen) aber ein paar schöne Blicke auf den Zuckerhut und die Stadtstrände konnten wir definitiv erwischen.

  • Rio de Janeiro Brasilien  Von Zuckerhüten und Christos Werken

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Die MSC Orchestra - ein schwimmendes Monster

Martedì, 4. Mai 2010 10:23

Ja da war er, der erste Tag an Board der MSC Orchestra beim Einschiffen in SantosBereits von außen  kam uns das Schiff mehr als gewaltig vor (der Versuch ein Gesamtfoto zu schießen ist uns aufgrund der riesigen Größe nicht gelungen)! 18 Stockwerke, 2 Pools, mehrere Jacuzis, 6 Restaurants, ein Fitnessstudio, ein Tennisplatz bzw. Basketballcourt, ein Theater, mehrere Bars, eine Bibliothek, Saunen mit Wellnessbereich, ein Friseursalon, eine Discothek, Shops ohne Ende, Platz für 3.000 Gäste und 1.000 Bedienstete, e, e, e,

Vom Serviceangebot ganz zu schweigen: 6 mal am Tag Essen in den verschiedenen Restaurants, Animation rund um die Uhr, Basteln mit Antonella, Zimmerservice 4 mal am Tag (so oft wie unsere Betten gemacht wurden und Handtücher gewechselt wurden, so oft konnten wir sie gar nicht benutzen!).

E, tatsächlich sind wir hier in einer komplett anderen Welt im Vergleich zu unseren vergangenen letzten 15 Monaten gelandet! Schnell haben wir gemerkt, dass wir gar nicht über die erwartete Ausstattung von üblichen Kreuzfahrtgästen verfügen. Cocktailkleid, Smoking mit Fliege, Anzug mit Krawatte, sportlich legere KleidungGott sei Dank haben wir das nicht einmal in unseren bisherigen Reiseländern gebraucht! Anstelle der Highheels und der auf Hochglanz polierten, schwarzen Lederschuhe haben wir allerdings Trekkingschuhe (mit Originalstaub aus 4 Kontinenten) und ausgelatschte Flip Flops (echte brasilianische Hawaianas). Sportliche Klamotten haben wir auch, allerdings belaufen sich diese auf Funktionshosen, Jeans mit erheblichen Restschäden noch von unserem Busunfall in Peru, 4 paar Hemden zum wechseln (auch nicht mehr die allerneusten) und Skiunterwäsche

ABER wir haben beschlossen uns dadurch in keinster Weise beirren zu lassen und nichtsdestotrotz den Luxus unsere Innenkabine, den Basketballplatz, das Fitnesscenter, die Bibliothek (sind wir doch schon bereits seit 4 Wochen bücherlos!!!) und die ruhigeren Ecken auf dem Sonnendeck zu nutzen und die Kreuzfahrt auf unsere eigene Art zu gestalten. Über die abschätzenden Blicke der anderen, perfekt in Schale geworfenen Kreuzfahrtgäste können wir nur  lächeln. Mal sehen was das die nächsten 3 Wochen sonst noch so zu bieten haben. Jedenfalls fühlen wir uns dem wohlhabend, reservierten Europa bereits wieder um Meilen näher

  • Europa Brasilien  Die MSC Orchestra   ein schwimmendes Monster

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