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Torres del Paine

Quarta-feira, 31. Março 2010 7:00

Zurück in Chile, Puerto Natales, stürzten wir uns sogleich auf den berühmten, mehrtägigen „W“-Pfad im Nationalpark Torres del Paine. Am ersten Tag ging es direkt zur Hauptattraktion des Parkes, den drei Granit Türmen. Da wir kein Zelt dabei hatten und das Refugio auf halber Strecke, Saison bedingt bereits geschlossen war, mussten wir an einem halben Tag die komplette Strecke (Refugio las Torres – Mirador Torres) hin und zurück. Das Wetter war für patagonische Verhaeltnisse gut. Wind, Regen und kleinere Schneefälle im ständigen Wechsel, aber zwschendrinn immer wieder länger Sonne. Die Strecke, an einem Tag ein echter Gewaltmarsch für untrainierte, der aber erfolgreich gemeistert ein fantastisches Hochgefühl hinterließ.

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Um El Chaltén herum, Rio de las Vueltas

Terça-feira, 30. Março 2010 7:00

Patagonien Argentinien  Um El Chaltén herum, Rio de las VueltasUnser zweiter Tagesausflug von El Chaltén aus ging zum Lago de los Tres, ein See in dem sich bei gutem Wetter neben dem Fitz Roy auch der Poincenot spiegelt. Schon beim Aufbruch war uns jedoch klar das uns das Wetter auch heute einen Strich durch die Rechnung machen würde. Macht aber nichts. Auch diese Wanderung bescherte uns schöne Ausblicke in das Tal des Rio de las Vueltas und lässt sich mit zwei Worten in „typisch Patagonien“ zusammenfassen.

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Der Cerro Torre - mit viel Fantasie :-)

Segunda-feira, 29. Março 2010 14:53

Patagonien Argentinien  Der Cerro Torre   mit viel Fantasie : ) El Chaltén ist das Wanderer Mekka in Argentinien schlechthin. Das junge Dorf verfügt erst seit kurzer Zeit über eine geteerte Zufahrtsstraße und ist seit dem vollständig touristisch assimiliert. Es liegt malerisch am zum UNESCO Weltnaturerbe ernannten Parque Nacional Los Glaciares, in der Provinz Santa Cruz nahe der chilenischen Grenze. Die dramatische Berglandschaft in der Umgebung ist vor allem für den Cerro Torre und den Fitz Roy bekannt. Im Rahmen von Tageswanderungen lassen sich jeweils sehr pittoreske Aussichtspunkte (Miradores) erreichen. Das Problem mit El Chaltén und Patagonien überhaupt ist leider, dass sehr wechselhafte Wetter. So war vom Cerro Torre zum Zeitpunkt unseres Besuches außer einem dichten Wolkenvorhang nichts zu sehen. Na ja, mit viel Fantasie lässt er sich erahnen. Bleibt zu sagen das die Wanderung als solche sehr schön und nicht zu anstrengend war. Am Ende erwartete uns mit dem Lago Torre ein kleiner See in den ein Gletscher mündet. Um diesen zu begehen fehlte uns dann aber neben der Ausrüstung auch die Motivation. Morgen werden wir uns den Fitz Roy ansehen. Auch wenn das Wetter sich wohl in den nächsten Tagen nicht ändern wird. Anbei ein paar Schnappschüsse, aufgenommen während unserer Wanderung

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Auf der Routa 40 zwischen El Calafáte und El Chaltén

Sexta-feira, 26. Março 2010 7:00

Die Ruta Nacional 40 ist die längste Nationalstraße Argentiniens und eine der berühmtesten Fernstraßen auf dem amerikanischen Kontinent. Sie durchquert den gesamten Westen Argentiniens mit der Ausnahme der Insel Feuerland von Süd nach Nord.

Die Straße ist auf einigen Streckenabschnitten nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahrbar, was ihre Bezwingung zu einer besonderen Herausforderung bei Abenteuertouristen macht. Sie überquert unter anderem den höchsten befahrbaren Straßenpass der Welt, den Abra del Acay (4.969 m hoch) und durchquert sehr vielfältige, interessante Landschaften. Ihre extrem unterschiedlichen Bedingungen machen sie auch zu einer beliebten Teststrecke bei Automobilherstellern.
Ihren hohen Bekanntheitsgrad verdankt die Routa 40 u.a. Che Guevara der sie 1952 mit einer Norton 500 befuhr.

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Perito Moreno, weiß-blaue Naturgewalt in Zeitlupe

Quinta-feira, 25. Março 2010 7:00

Wir finden, Gletscher gehören zu den Sehenswürdigkeiten von denen man nicht genug bekommen kann. Diese mächtigen Flüsse komprimierten Schnees sind in der Lage halbe Berge weg zu hobeln. Sie formten und formen mit ihrer Kraft das Gesicht ganzer Kontinente. Der Perito Moreno ist diesbezüglich ein echtes Highlight. Gespeist hoch oben in den Anden, durch täglichen Schneefall, schieben hier seit zig Jahren kontinuierlich gewaltige Eismassen in Zeitlupe zu Tal. Gut zu erreichen, präsentiert er in sprichwörtlich epischer Breite in zig Blautönen seinen gewaltigen, tief zerfurchten Rücken und leckt mit gigantischer eisiger Zunge an unserem überheblichen Selbstbild. Mit gepresstem, lautstarkem Knacken aus seinem Inneren und einem tiefen Grollen fallen dabei ganze „Eisberge“ mit dem Gewicht eines Wohnhauses in das typisch milchig blaugrün farbene Wasser - direkt vor einem, und spülen so mit großen Wellen den letzten Rest von persönlichem Machtgefühl hinfort.

Sensationeller Ausflug, unvergessliches Erlebnis. Wir fangen an zu verstehen, was an den Ausflügen zum Südpol (die man bereits hier buchen kann) so besonders ist.

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