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Reserva National de Paracas - 335.000 Hektar nahezu florafreie Wüste und schattenlose Küste

An Perus Küste, unterhalb von Pisco liegt der Nationalpark Paracas. Zwar sehr arm an Flora aber dafür hat es hier Vögel². Die angrenzenden Inseln Ballestas werden diesbezüglich auch „Galapagos des armen Mannes“ genannt, was zum einen eben die Vogelvielfalt und Seelöwenfamilien, zum anderen den Kostenpunkt im Vergleich zu den Galapagos Inseln reflektiert. Den Park bzw. dessen Highlights, hat man als normaler Besucher in einem halben Tag erschlossen. Wüste, Küste, Wüste, Küste, Wüste, Wüste, kleiner Fischerhafen, Wüste. Peru Paracas  Reserva National de Paracas   335.000 Hektar nahezu florafreie Wüste und schattenlose Küste Uns hat es aber genau deswegen hier her verschlagen. Normalerweise assoziiert Süd-Amerika Dschungel, Amazonas, Anden… aber trockene Sand- und Gesteinsfelder so weit das Auge reicht? Dafür mussten zumindest wir etwas tiefer im Gedächtnis graben. Stimmt, da war was, sogar mit Superlativen. Atacama, die trockenste Wüste auf dem Globus, in Chile. Salar de Uyuni, der größte ausgetrocknete Salzsee der Erde, in Bolivien. Ja, das fehlt noch in unserer (eigentlich nicht vorhandenen) Checkliste für besuchte Klimazonen. Wir werden berichten, bis dahin ist dies ein kleiner Vorgeschmack.
Ach so. Das berühmte Steilküsten-Fotomotiv „The Cathedral“, mit dem häufig für den Park geworben wird, gibt’s nicht mehr. Ist leider vor 2,5 Jahren bei einem Erdbeben zur Hälfte eingestürzt, genauso wie den „alten“ Fischerhafen, der dann noch Opfer des anschließenden Tsunami wurde, welcher bis heute den Küstenabschnitt unterhalb des Dorfes unbefahrbar gemacht hat. That’s Peru Peru Paracas  Reserva National de Paracas   335.000 Hektar nahezu florafreie Wüste und schattenlose Küste

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Autor: Ahmed
Datum: Sonntag, 7. Februar 2010 7:00
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