World Tour, Blog, Reis Verslae, Reisefotos, Verslae, Foto's

Die Linien von Nazca und der Flug mit der Cessna

Die Nazca-Linien  sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca und Palpa in Peru. Die Nazca-Ebene zeigt auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Spinnen. Oft sind die figurbildenden Linien nur wenige Zentimeter tief. Da die meisten Scharrbilder durch deren enorme Größe nur aus großer Entfernung zu erkennen sind, haben wir uns entschieden einen halbstündigen Flug mit einer Cessna über die Nazca Linien zu buchen. Da das erkennen der Bilder dann manchmal doch nicht so einfach ist, hier ein kleine Hilfestellung:

- (#10) Astronaut          Spannweite 35 Meter
- (#11) Babycondor
- (#12) Baum                 Spannweite 70 Meter und Hände Spannweite 50 Meter
- (#13 + 14) Kolibri        Spannweite 97 Meter
- (#15) Affe                    Spannweite 90 Meter
- (#16) Papagei             Spannweite 230 Meter
- (#17) Spinne               Spannweite 46 Meter
- (Rest) Trapeze            Spannweite bis zu 3 Kilometern

Mehr Infos unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien

  • Peru Nazca  Die Linien von Nazca und der Flug mit der Cessna
Tags » , «

Skrywer: Martin
Datum: Maandag, 8. Februarie 2010 7:00
Terugspoor: Trackback / URL Onderwerpe: Motief Series

Kommentaar Feed: RSS 2.0 Hierdie artikel kommentaar op

2 Kommentaar

  1. 1

    Der Asteroid, der die Nazca-Kultur veränderte

    In den Wüstenebenen im Süden Perus erstrecken sich auf 450 Quadratkilometer riesige Bilder und bis zu 20 Kilometer lange Linien, die meist eine Nord-Süd-Ausrichtung haben. Die ersten dieser Geoglyphen sollen bereits 800 Jahre v. Chr. entstanden sein - dem Beginn der Nazca-Kultur. Wie in jeder Kultur verehrten die amerikanischen Ureinwohner Dinge, die sie nicht verstanden, als Gottheit. So auch die Sonne. Es entwickelte sich die Kunst, Bilder in den Boden zu ’scharren’, bis vor 2.000 Jahren etwas geschah, das einen Boom bei den Nazca-Linien ausgelöst haben muss.

    Abends, nachdem die Sonne untergegangen war, erschien am Himmel ein leuchtendes Objekt. Ein Asteroid flog aus südlicher Richtung über Chile und Peru in Richtung Norden, wobei er vor seinem Aufprall in viele Teile zerbrach. Für die Menschen musste dies wie ein Besuch ihres Sonnengottes gewirkt haben. Völlig unerwartet war dieSonneaus der Dunkelheit aufgetaucht, und sie schien sogar auf der Erde gelandet zu sein. So zumindest musste die Vorstellung der Ureinwohner gewesen sein.

    Auch in Pisco und in der chilenischen Provinz Antofagasta wurden Geoglyphen entdeckt. Das Gebilde in der Bucht von Pisco wird als Dreizack beschrieben, wobei drei Linien parallel zueinander in den Boden gestanzt wurden. Ebenso könnte man diese Linien als parallel fliegende Teile eines zerborstenen Asteroiden deuten, was nur eine Spekulation darstellt, wenn da nicht noch etwas wäre.

    Falls wirklich ein Asteroid vor 2.000 Jahren über Peru gerast sein sollte, müsste er im Norden Südamerikas aufgeschlagen sein. Und in der Nähe von Kolumbiens Hauptstadt Bogota liegt der Guatavita-See, der durch einen erwiesenen Meteoriteneinschlag vor knapp mehr als 2.000 Jahren entstanden ist. Die Region ist übersät mit Krater und Kratergewässer, die als heilig galten, wobei der Guatavita-See für die Einheimischen noch heute ein heiliger See ist, der die Ankunft desgoldenen Gottessymbolisiert, der am Grund des Sees leben soll. Deshalb wurde von den dort ansässigen Stämmen Gold als Opfergabe versenkt, was auch den Mythos von El Dorado begründet hat.

    Zu den Einschlägen in Kolumbien vor mehr als 2.000 Jahren ergibt sich eine weitere historische Parallele. Dieser Asteroid ist offenkundig der sogenannte Stern von Bethlehem. Wahrscheinlich sind die Gesteinsbrocken zur damaligen Spätherbstzeit der Nordhalbkugel zwischen 17 en 18 Uhr in Kolumbien detoniert. Zur selben Zeit wurde in Palästina, wo bereits Mitternacht herrschte, jener steil aus dem Weltraum über Südamerika einfallende Asteroid beobachtet, der mehrere Minuten lang das Dunkel erleuchtete. Wegen dieses Himmelsschauspiels sind Sternkundige (”Gelehrte aus dem Morgenland”) aus Babylon (südlich von Bagdad) nach Westsüdwest (genau in Richtung des Aufprallortes in Kolumbien) zum Toten Meer bis nach Bethlehem gewandert, wo das Leuchten am Nachthimmel ebenfalls registriert wurde. Vgl. These im Buch: “Dinosaurier – kosmisch ausgebombt” (auch im Web).

    Antwoorde

    Ahmed Antwoorde:

    Interessante Ausführung.

    Nur beim letzen Teil muss ich mich doch fragen wie jemand aus Palästina oder auch Bagdad einen Nachthimmel erleuchtenden Asteroiden hätte sehen können, der auf der anderen Seite des Globus von Süd nach Nordsteil über Südamerika einfälltund dabei Chile und Peru durchquert. ;)

    Antwoorde

Kommentaar