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Unser verhängnisvoller „Rutsch“ in das neue Jahr

So gerne wir auf dieses Erlebnis verzichtet hätten, so häufig kommt es in Südamerika vor – gerade und mit besonders hohen Opferzahlen in Peru: der verunglückte Reisebus. Keine Sorge, wir leben offensichtlich noch! Aber eins nach dem anderen
Es begab sich zum 5. Janvier, dass wir die Grenze Ecuador-Peru hinter uns bringen wollten. Wie 95% der typischen Süd-Amerika Reisenden taten wir dies mit dem Bus über die Panamerikana. Da die Gesamtdauer der Fahrt (Guayaquil/Ecuador nach Trujillo/Peru) ca.18 Stunden beträgt und dem entsprechend zu einem großen Teil über Nacht stattfindet, haben wir uns „der Sicherheit halber“ für den teuersten Anbieter entschieden. In der Regel verfügen diese Busse über einen zweiten Fahrer, mehr Komfort, eine „Stewardess“ die Mahlzeiten und Getränke reicht, einfach bessere Busse (Volvo, Mercedes), GPS Kontrolle etc. pp. - so saßen wir dann guter Dinge in einem Doppeldecker Bus, oben rechts, vorletzte Reihe, ich am Fenster.
Nun, am Morgen des 6. Januars um ca. 3:20Uhr morgens, 1,5 Stunden vor Ankunft am Zielort, 15 Minuten vor dem geplanten Fahrerwechsel in Chiclayo mitten in der hiesigen typischen küstennahen Wüste (zum Glück nicht in den Anden!) ist es dann passiert. Der Fahrer verlor die Kontrolle. Laut seiner Version hat ihn ein anderes Fahrzeug geschnitten!? Ich war jedoch zu dem Zeitpunkt wach, da war kein anderes Fahrzeug. Wir verließen einfach in einer links Kurve mit viel zu hoher Geschwindigkeit die Fahrbahn und holperten für einige Sekunden durch den mit größeren Steinen durchsetzten Sand. Dies wiederum weckte wahrscheinlich den Fahrer der reflexartig den dümmsten Zug machte den typischerweise Leute machen die gerade fahrend aus einem Sekundenschlaf aufgewacht sind und feststellen das sie von der Fahrbahn abgekommen sind. Nach meinem Empfinden wurde schlagartig das Steuer nach links gerissen, um wieder auf die Fahrbahn zu gelangen. Bei der Vorwärts-Geschwindigkeit, der Höhe des Busses und dem Untergrund wusste ich schon Sekunden bevor es geschah was nun folgen würde – was mich evtl. auch vor schlimmeren Verletzungen bewahrte. Die Räder „verkanteten“, der Bus wurde mit all der Kraft der Vorwärts-Bewegung auf die rechte Seite geworfen, um sich zu überschlagen. Motorradfahrer nennen das „Highsider“, maximaler Schaden für Mensch und Material. Das Überschlagen wurde jedoch wiederum durch das hohe Dach verhindert, das sich jedoch beim Aufprall auf dem Boden mit einem mächtigen Knall („explodierende“ Fenster) einen guten Meter nach links verschob und so alle Sitze und Menschen im Obergeschoss auf der rechten Fensterseite dem mit Geröll und Glassplittern übersäten Wüstenoden exponierte - über den sich der Bus noch kurz mit der verbleibenden Energie schob. Während dieses wahrscheinlich nur 2 Sekunden dauernden Vorganges, stemmte ich mich mit aller Kraft nach links um meinen Kopf vom Boden weg zu halten, „fing“ dabei mit Kopf und Handgelenk Martina ab, die (schlafend) vom Sitz neben mir ebenfalls voll Richtung Fenster geschleudert wurde. Als sich nichts mehr rührte kroch ich Stammhirn gesteurt schnell durch den wegen nicht vorhandener Fenster und verschobenen Dach entstandenen Spalt nach Außen. Martina wurde quasi im Sand stehend wach, kletterte ebenfalls aus dem Spalt und stand auch im Freien. Nach einem kurzem Schockmoment den wir gemeinsam im Sand saßen, glücklich und scherzend dies noch tun zu können, realisierten wir mit den zunehmenden verzweifelten und schmerzvollen Schreien anderer Insassen aus dem Bus heraus das Ausmaß dessen was gerade passiert war. Auch meldeten sich nach dem Schock schon sehr schnell unsere Gliedmaßen mit Schmerz und wollten verpflegt werden. Hierzu weiter unten mehr.

Der Rest, ist wie man so schön sagt, Geschichte. Und kann dem unteren Zeitungsartikel entnommen werden. Leider nur spanisch. Kurzversion in Deutsch: Über 20 Verletzte bei Busunglück, keine Toten, einer Frau musste die Hand amputiert werden, größtenteils Ausländer, wurden sofort in umliegende Krankenhäuser verteilt, Fahrer musste anderem Auto ausweichen, viel Bild Zeitungs BlahblahNamen (S.3 linke Spalte unten bei den Verletzten) haben sie auch nicht richtig auf die Reihe bekommen.

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Nichts vom übermüdeten Fahrer oder der mangelnden Notfallversorgung. Die Kommentare der peruanischen Leser hier nennen das Kind schon eher beim Namen.

Nochmal zurück zum Unfallort. Wir hatten zwar Schmerzen hier und da, waren aber sicher das nichts dramatisches mit uns passiert war (Prellungen, maximal Brüche aber keine inneren Verletzungen). Im Bus saß unter anderem ein Feuerwehrmann der erste Hilfe Maßnahmen bei einigen Mitfahrern vollzog. Auch waren schnell zwei Polizisten da, die geholfen haben. Nach dreißig Minuten kam dann der erste Krankenwagen, ein Privater, der richtig teuer bezahlt werden muss, aber trotzdem schon bald mit Notfällen belegt war. Nach weiteren zwanzig Minuten kam der offizielle Krankenwagen in dem für uns wegen anderen wahrscheinlich schwerer Verletzten aber ebenfalls kein Platz mehr war. Einige Polizisten haben uns und vier andere dann jedoch in ihrem Pick-Up, ich hinten mit unserem Hintermann aus dem Bus mit Verdacht auf Schädelbruch auf der Ladefläche, in die Notfallaufnahme gefahren. Etwa 1 Stunde und zwanzig Minuten nach dem Unfall. Soviel zur „sofortigen“ Verteilung der Verletzten. In der Notfallaufnahme, wurden unsere schmerzenden Stellen dann schon nach einer weiteren Stunde geröntgt, Martina hatte Prellungen, Schürfwunden, ein gebrochenes Schlüsselbein und ein blaugeschwollenes Ohr, sie wurde recht schnell in die Frauenchirugie verlegt. Ich saß noch geschlagene 7 Stunden mit Verdacht auf eine angebrochene Hüfte, angebrochenem linkem Handgelenk, mächtiger Torax-Prellung, Dreck und Splittern in der Hüfte in einem Rollstuhl in der Notaufnahme. Neben einer armen Peruanerin die im Bus hinter uns gesessen hatte, mit offenem Bruch am Arm, ohne Schmerzmittel, um die sich ebenfalls kein Schwein kümmerte.  Ihr musste im nach hinein, wie die Zeitung meldete, dann die Hand abgenommen werden. Wie wir am Folgetag erfahren haben war kein Arzt zugegen der die arme Frau und mich bei bestätigtem Verdacht hätte operieren können. Aber hin und wieder kam jemand, fragte nach meinem Namen, machte Al Qaida Anspielungen, fragte ob ich eine Bombe im Rucksack hätte und ging wieder. Irgendwann erbarmte sich ein Pfleger mir zumindest die Wunden zu säubern, er war schwul und fand mich sexy, dann bekam ich einen Gips für das Handgelenk und eine Spritze gegen die Schmerzen und nach mehrmaligem Nachfragen was denn nun mit mir passieren würde – den Entlassungsschein.
Zumindest hatte die Busfirma mir angeboten ein Hotel zu nehmen, was ich nach einem Besuch bei Martina auch tat. Am Folgetag humpelte ich morgens nochmal in das Hospital (nur 100m Entfernung), um Martina zu besuchen und da sah auf einmal alles ganz anders aus. Der deutsche Konsul war bereits seit einer Stunde vor Ort und Martina hatte ihn bereits über den gestrigen Tag und die seltsame Behandlung unterrichtet, das deutsche Außenministerium wusste bereits alles und auf einmal waren wir ganz wichtig. Zig Ärzte kamen vorbei und waren auf einmal sehr bekümmert, wollten auch nochmal genau wissen was ich habe und ob ich Medikamente bekommen hätte (nein!) u.s.w. Martina bekam sogar einen Gips und nun auch Schmerzmittel, die noch immer verdreckten Wunden mußten wir allerdings selbst (später im Hotel) behandeln. Die Busfirma wollte uns dann auch flugs in eine Privatklinik verlegen. Nach dem der Konsul und die Leute vom peruanischen Ministerio Publico dann gegangen waren, waren dann aber leider auch meine Röntgenbilder bis auf das meiner versorgten Hand auf einmal nicht mehr aufzufinden, husch, husch, Pfusch, vertusch – willkommen in Süd Amerika. Lange Rede kurzer Sinn wir hatten die Schnauze voll. Martina und mein Handgelenk waren versorgt, der Fakt das ich „gehen“ konnte und bei entsprechender Ruheposition keine Schmerzen verspührte nahm ich als Hinweis das sich der Verdacht mit der Hüfte nicht bestätigt hat und es ein weitere Prellung sei. Auch Martina hatte nach mehrmaligem bitten ihren Entlassungsschein bekommen, sodass wir uns wieder auf Busfirmenkosten in ein Hotel einquartieren konnten. Da sind wir nun und ruhen uns ein wenig aus. So wie es aussieht brauchen wir auch noch einige Zeit der Ruhe. In der Lage unsere Rucksäcke zu schleppen sind wir natürlich jedenfalls nicht gerade. Wir überlegen ob wir zum Erholen nochmal Richtung Norden ans Meer fahren oder uns in Huaraz in den Bergen einquartieren. Wenn dieser Blog-Eintrag erscheint sollten wir bereits unsere richtige Erholungsunterkunft erreicht haben und weiter genesen.
Nochmal, uns geht es nun soweit gut, wir sind versorgt, essen, trinken, schlafen, rauchen fleißig und amüsieren uns über unser früh-invalides Erscheinungsbild beim Zähneputzen und Aufstehen aus dem Bett. Die Reise jetzt abbrechen wollen wir jedenfalls ohne weitere Komplikationen nicht.
Scheiss Erlebnis, aber dabei auch mächtig Schwein gehabt. Alles wird gut.

  • Peru Ecuador Bus  Unser verhängnisvoller „Rutsch“ in das neue Jahr
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Auteur: Ahmed
Date: Mercredi, 13. Janvier 2010 14:30
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22 Commentaires

  1. 1

    Bonjour Deux,
    immerwieder lese ich den bericht und mir rollen die tränen, ich weiß nicht, vor freude, dass es euch noch gibt oder vor traurigkeit, dass das pech nicht endlich einmal aufhört, euch zu verfolgen.
    danke, Love Tina, für deinen anruf!!!!!!!!

    in gedanken bin ich ganz nah bei euch
    votre maman / brigitte

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    Ahmed Répondre:

    Hallo Brigitte,
    sorge Dich bitte nicht so arg. Uns verfolgt kein Pech. Wirklich nicht. Klingt unter diesem Artikel vielleicht komisch, aber genaugenommen sind wir sogar vom Glück verfolgt! Wir genießen jeden Tag den wir fern vom tristen Alltag unterwegs sein können und fühlen uns im Vergelich mehr als glücklich. Die wenigen unschönen Situationen die wir bisher hatten (vor die Tür gehen birgt nunmal Risiken) sind noch alle zu unserem Besten (im Kontext zur jeweiligen Situation) ausgegangen. Wir gehen einfach mal davon aus, dass das so bleiben wird.
    Liebe Grüße
    Ahmed

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  2. 2

    Moin Ahmed,

    Ich hätte ja gedacht, dass das frostige Deutschland in der Hinsicht im Augenblick gefährlicher ist,aber Idioten gib’s überall.

    Deswegen gute Besserung für euch auch Gießen!

    Viele Grüße

    Roman

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  3. 3

    GUTE BESSERUNG EUCH BEIDEN!!

    LG Julia

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    Hirondelle Répondre:

    Vielen lieben Dank!!!
    Wir lassen uns hier in den Bergen schön verwöhnen und nutzen die zeit um wieder unser Spanisch zu verbessern ;-) PS.: Ist der kleine Johannes schon da???

    Répondre

    Julia Bollenbach Répondre:

    Nein, der kleine Mann hat seinen Auszugstermin Ende März, ist aber ein kleiner Randale, so dass es mir nicht so gut geht. Du bekommst aber asap bescheid, wenn erdie andere Welterreicht hat;-)
    Wie geht’s Euch???

    Ganz liebe Grüße
    Julia

    Répondre

  4. 4

    Mis queridos Ahmed y Martina, que alegría ver que están vivos y con buen ánimo. Por favor, cuidense y Ahmed por favor coma bien y cuide a Martina (o al revés)

    Nuestras oraciones son con ustedes y recuerden que les queremos mucho y tienen una familia en Cahuita, esperando por ustedes cuando quieran regresar pararelajarse

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    Hirondelle Répondre:

    Querido José,
    muchas gracias por tu mensaje! Nos ocupamos bien de ambos. Ahmed se come muy bien, a pesar de que la comida de aquí no es tan buena como la tuya (demasiado grasa)!!!
    Gracias por su oferta, que de nuevo puede volver a Cahuita, para recuperarnos. Eso sería genial!
    Muchos saludos de las montañas
    Martina y Ahmed
    PS. Hoy tuvimos nuestra primera clase de español y han demostrado lo que sabemos aún de subjuntivoNuestra profesora era entusiasta ;-)

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    Jose Répondre:

    Genial, espero que aprendan muuuuuuuuucho español por allá (clarono tendrán mejor profesor que yo ;-) bromas)

    Por favor dígale a Ahmed que se cuide, la verdad han sido muy valientes y los admiro mucho.

    PD Cuénteme como son los libros que usan para enseñar español allá.

    Un abrazo
    Jose

    Répondre

  5. 5

    Salut Ahmed,

    als ich das eben gelesen habe ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Verdammt da habt ihr echt beide mächtig Schwein gehabt. Ich wünsch euch beiden auf jeden fall erstmal gute Besserung. Ich kann’s immer noch nicht fassen……

    Liebe Grüße
    Manuel

    PS. Ich zünd jetzt erstmal einen auf euch beide an :)

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  6. 6

    Salut Ahmed,
    die Panamericana hat echt nen scheiß Karma (hatte da auch schon mal nen Unfall, der aber bei weitem nicht so schlimm war)!
    Ich hoffe es geht euch einigermaßen gut und ihr erholt euch ein wenig am Meer.

    Gute Besserung und einen lieben Gruß
    Lulu

    Répondre

  7. 7

    Gute Besserung euch beiden. Ich hoffe, ihr erholt euch schnell und nachhaltig.

    Liebe Grüße, Barbara

    PS: Habe meine Diplomarbeit abgegeben. Vielen Dank nochmal!

    Répondre

  8. 8

    Bonjour, ihr2″,
    kaum zu glauben, was ihr beiden erlebt habt, Ich kann es gar nicht fassen. Hoffentlich seid ihr nicht zu euphorisch. Wir wünschen euch auf alle Fälle gute Besserung, geht das denn überhaupt? Mußte das denn noch sein?
    Euch beiden alle guten Wünsche und
    liebe Grüße
    Dorle + Peter

    Répondre

  9. 9

    Hallo ihr beiden,
    ich bin recht erschroken als ich die bilder vom verunglückten Bus sahihr habt wirklich glück gehabt -Gott sein dank- aber so ist das im Leben ..Gefahren gibt es überall zu Hause oder sonstwo auch. Handgelenk bruch hatte ich gerade hinter mir( in der HSK sass ich auch im rollstuhl stundenlang bis jmd um mich kümerte). Bin aber trotz Bruch sehr aktiv geblieben - mit gibsarm bin ich überall rumgereist und geflogen damit ich die schmerzen vergesse, und se ging alles gut und so wird es auch bei euch sein .Knochenbrüche sind schmerhaft und Handgelenk ganz besonders!Ich wünsche euch recht schneller Genesung. bin mit der Gedanken bei euch, erholt euch gut und freut euch das Leben . Gott sei mit euch. Herzliche umarmung
    Ganz liebe Grüsse
    Layla

    Répondre

    Ahmed Répondre:

    Ui, von deinem Handgelenk wusste ich gar nichtsaber das was du schreibtsgenau SO ist das, dass ist der El Husseini Geist!
    Irgendwas ist immer, so ist das im Leben, überall auf der Welt. Unsere bescheidene Aufage ist das Beste für alle Beteiligten daraus zu machen.

    Herzliche Umarmung zurück
    Dein Sohnemann

    Generell:
    Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muß.”
    Im Speziellen:
    Laß dich nicht beirren, sondern erfülle bei jeder Regung deines Tätigkeitsdranges die Forderung der Gerechtigkeit und bewahre die beim Auftauchen einer neuen Vorstellung in deinem Bewußtsein die Klarheit des Blickes.”

    Beide Zitate von Marc Aurel

    Répondre

  10. 10

    Danke mein lieber Sohn, ich musste grade weinen beim lesen dein Antwort
    Es ist wirklich wie Du schreibst - El Husseini Geist - und die Erziehung kommt nochdazu. Wie sagt mann in Deutschland? Nur die stäterkern kommendurch ,lol

    Ich möchte Dir aber dazu raten wegen der Verdacht auf Beckenbruch dich nochmal röntgen zu lassen. Wenn der Verdacht sich besätigt ( was ich nicht hoffe ) dann musst Du dich sehr SCHONEN sonst heilt es nich gut, und gibts später probleme - das ist meine überlegung .

    Marc Aurel Zitaten sind wahreworte!!

    Gute Besserung wünsche ich euch beiden, und passt bitte auf euch auf!

    Viele Liebe Grüsse

    Répondre

    Ahmed Répondre:

    Schon klar. Positives Denken und Handeln, heisst nicht den Kopf ganz auszuschalten. Da es von Tag zu Tag aber wirklich besser geht, gehe ich nicht davon aus das sich der Verdacht bestaetigt hat. Wie im Artikel schon gesagt, wuerden wir bei Komplikationen entsprechende Massnahmen ergreifen und ggf. den deutschen Aerzten den Vorzug geben. Aber unsere Koerper machen das gerade ganz gut mit der Selbstheilung.

    A bientôt
    Ahmed

    Répondre

  11. 11

    Ich meine( nur die härtesten kommen durch)…
    Gott beschütze dich mein Sohn..bin Stolz auf Dich!!! Alles Liebe und Gutedeine Mutter

    Répondre

  12. 12

    Ok, alles klar!Jetzt bin ich beruhigt<3<;3
    Gute Besserung!!!

    Répondre

  13. 13

    Hey vous deux…
    wowdas sind ja Nachrichten von der anderen Seite der Welt. Da ist mir erstmal ganz anders geworden. Bin erleichtert, dass es Euch gut geht und Ihr schon wieder kräftig am Weiterreisen seid. Da haben die Glücksengel aber alles gegeben. Unglaublich, was Ihr berichtet. Ich wünsche Euch weiterhin Reiseglück, -freude, tolle Erlebnisse, Gute Erholung von dem Schrecken und natürlich gute Besserung.

    Fühlt Euch umarmt!
    LG Hanni & Alexander

    Répondre

    Ahmed Répondre:

    Bonjour!
    Et, das war schon krass, aber uns gehts schon wieder bestens. Wenn wird allerdings dieses Reisetempo beibehalten, können wir uns schon bald in Chile treffen :-) LG
    Ahmed

    Répondre

  14. 14

    Salut Ahmed,

    du hast es weiter oben richtig beschrieben: ihr beide seid vom Glück verfolgt. Gut so!

    Carpe diem!

    Gruß
    Andreas

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