Beiträge vom Februar, 2010

라 파즈

월요일, 22. 2월 2010 7:00

Wenn man einen Rundgang durch das Stadtzentrum startet, dann wird man aus einem Mix von schönen, restaurierten, alten Gebäuden und Plazas, steilen Gassen, schönen Ausblicken, jeder Menge Verkehr und schwarzen Abgaswolken willkommen geheißen.

Nach näherem Hinsehen findet man die prunkvollen, restaurierten Gebäude na klar dort, wo Regierung oder Banken Ihren Sitz haben und die Vielzahl der “anderen” Gebäude (die dringend eine Renovierung nötig hätten) sonst überall. Genauso verhält es sich auch mit den Menschen. Zum Einen hat es die Businessleute, die in Anzügen und Kostümchen geschäftig die Strassen entlang eilen und mittendrin die Indigenas in Ihrer traditionellen, bunten Kleidung, die der “anderen Seite” Ihr selbst gemachtes in kleinen Ständen am Straßenrand anbieten.

Was einem hier zu schaffen macht ist die Höhe in Kombination mit den heftigen Abgasen. Versucht man sich nach einem Besuch der im Valley gelegenen Plätze wieder zu seinem Hostel den Berg hoch zu kämpfen, verschwindet man zwischendurch regelrecht in den schwarzen Abgaswolken der vorbei fahrenden, vollbesetzten Busse, die sich ebenfalls unter ständigem Hupen, den Weg den Berg hinauf bahnen. Hat man diese Abgasattacken “überlebt”, muß man nur noch gegen den dichten, chaotischen Verkehr kämpfen, was manchmal gar nicht so einfach ist und den auch die zahlreich eingesetzte Verkehrspolizei irgendwie nicht wirklich in den Griff zu bekommen vermag.

Möchte man hier nationale Köstlichkeiten probieren gibt es Empeñadas (gefüllte Teigtaschen mit Hühnchen oder Rind) oder noch viel besser Salteñas (gefüllte Teigtaschen mit Fleisch, Gemüse, Kartoffeln und ganz viel triefendem Saft) oder soweit das Auge reicht Pollo Broaster (gebratenes Hähnchen). Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht Salteñas mit Jugo de Platano con Leche zu kombinieren und könnten dies echt mehrmals am Tag essen. Manchmal gibt es noch ein Eis (Leche condensado, Mora, Granizado oder Piña Colada Geschmack) mit Sahne (zumindest Sahne ähnlich) dazu. Mal sehen, wann wir uns daran satt gegessen haben La Paz Bolivien  La Paz

  • La Paz Bolivien  La Paz

주제: 모티브 시리즈 | 댓글 (0) | 저자: 마틴

마지막으로, 볼리비아

토요일, 20. 2월 2010 7:00

한 달 이상 후에, 우리는 한 번 더, 페루에서 적은 시간을 자원 봉사을 보냈습니다 - 우리는 결국 성공 볼리비아로 국경을 뛰어 넘다. 특히 라 파즈 위해 만들어, 에 3.660 미터, 세계에서 가장 높은 위치 수도 있습니다. 그녀는 두 산맥 사이에 자리잡은 아름다운 계곡과 맑은 cloudless 일에 당신은 그 사람과 눈덮힌 후지산 Illamani의 멋진 경치를보실 수 있습니다 6.402 미터. 우리는 공원 Laikakota 방문, 수있는 도시에서 그의 미라 도르에서 내려보고. 흔적은 도시에 걸쳐 약 2km 길이 다리 Aussichtsspunkt로 연결, 이미 아름다운 풍경으로 인해. 다소 놀랍습니다, 하나는 갑자기 소리 스타디움를 감지하면, 하지만, 사실 이것은 도시의 한가운데에 당신은 언제 fevers을 앉아 청중을 볼 수.

  • La Paz Bolivien  Endlich Bolivien

주제: 모티브 시리즈 | 댓글 (1) | 저자: 마틴

푸노와 불꽃놀이에 피에스타 레글라의 라 캔델라리아

금요일, 19. 2월 2010 7:00

Puno Peru  Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

Zu der Fiesta “Virgen de la Candelaría” in Puno reisen Peruaner aus dem ganzen Land an, um dem mehrtägigen Ereignis - das man mit Carneval vergleichen kann - beiwohnen zu dürfen. Zahlreiche Gruppen ziehen verkleidet, tanzend und begleitet von lautstarken Tubas und Pauken, durch die ganze Stadt.

Verabredet haben wir uns für den Abend mit Diego und Adriana aus Lima, die wir auf unserer Titikaka Tour kennen gelernt haben. Der Abend war mit ausreichend Cerveza, einer Flasche Pisco und Mäxchen (auf spanisch) sehr lustig und hat uns einige private Straßentänze beschert Puno Peru  Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

Das Feuerwerk, das früh am Abend stattgefunden hat ist noch erwähnenswert. Die Basis für jegliche Art von Pyrotechnik war eine wacklige Bambuskonstruktion, bei der man nie sicher war wie lange sie denStrapazenstandhalten würde. Einen wirklichen Sicherheitsabstand hierzu gab es nicht, so dass man ständig
von den herabfallenden Feuerwerksresten getroffen wurde. Aber das Feuerwerk ansich war, wenn man den Jubelrufen der Zuschauer Glauben schenken darf, ein wahrer Erfolg und verletzt wurde Gott sei Dank auch niemand

  • Puno Peru  Fiesta Virgen de la Candelaría und Feuerwerk in Puno

주제: 모티브 시리즈 | 댓글 (2) | 저자: 마틴

Isla Taquile

목요일, 18. 2월 2010 7:00

Nach Frühstück und kleinem Hike mit unserer Gastfamilie zum Hafen auf Amantani ging es mit dem Boot weiter zur Isla Taquile. Diese nur 7km² große Insel ist nachweislich seit Jahrtausenden bewohnt und ein beliebte Ausflugsziel im Titikakasee. Eine eng zusammenstehende, sehr traditionsbewusste Bevölkerung kommt hier ohne Polizei oder Gericht aus. Dafür gibt es so genannte „Leader“ - sieben an der Zahl, erkennbar an ihren Mützen. Wobei jeder Mann ein mal zu Lebzeiten „Leader“ sein darf. Es wird ein sehr kooperativer Lebensstil gepflegt, so gibt es hier z.B. keinen Preis Wettbewerb. Dinge wie die traditionellen Strickereien, vornehmlich von Männer gefertigt (ja wirklich strickende Männer an jeder Ecke), tragen alle ein Schild mit dem gleichen Preis, der einzige Unterschied ist der Name des Künstlers. Somit setzt sich hier vor allem eins durch: Qualität. Das gleiche gilt für Restaurants. Vom Hafen führt der einzige Weg mit einer halben Inselumrundung hoch zum Stadtzentrum. Hier gibt es dann die Künstlerhalle, Restaurants und kleine Tiendas. Eine wirklich malerische Insel, die wie so noch nicht erlebt haben. Vor allem die sozialen Aspekte sind interessant. Wir kennen all zu gut die (unsere westliche) Einstellung: Heute ich, morgen ich, übermorgen auch ich. Das Motto hier ist jedoch: Heute ich, morgen du, übermorgen ein anderer. Angeblich gibt es hier auch keine Scheidungen, das Geheimnis dahinter ließ sich jedoch auf die Schnelle nicht lüften. Hat wohl etwas mit einer langen, offiziellen „Testzeit“ zu tun. Was für so traditionelle Leute eine recht moderne Einstellung ist.
Wenn man sich für einen Inselbesuch entscheiden müsste, sollte man hier an Land gehen. Vor allem wenn man vor hat ein „echtes“ Souvenir zu kaufen.
나 델린다, wir gehen jetzt erstaml richtig in Puno feiern und melden uns wahrscheinlich das naechste mal aus Bolivien.
Bis dahin!

  • Titicaca Peru  Isla Taquile

주제: 모티브 시리즈 | 댓글 (0) | 저자: 아메드

Isla Amantaní

수요일, 17. 2월 2010 7:00

Von den Uros ging es direkt weiter zur größten Insel im See auf peruanischer Seite, der Isla Amantaní. Hier haben wir eine Nacht mit einem weiteren peruanischen Pärchen bei den Quechua Einheimischen verbracht. Was sich als außerordentlich lustig, aber auch bezüglich der Unterkunft, des Essens, der Schlafstätte genauso rudimentär erwies. Das war jedoch keine Show, man lebt hier wirklich so. Unsere Gastfamilie zeigte sich ausgesprochen dankbar für unsere Gastgeschenke wie Öl, Milch, Kakao und Obst. Die Sehenswürdigkeiten der Insel, ZB. zwei Tempel auf den Spitzen der Insel haben wir ob des frostigen Windes und Regens im Eiltempo besichtigt und ein nächtliche Tanzveranstaltung mit Bier „Cusqueno“ war ebenfalls außerordentlich hilfreich beim Erzeugen von erschöpfter Müdigkeit und Wärmegefühl, so dass das Schlafen in der Kälte auf einer unförmigen Matratze kein Problem mehr dar stellte. Diese Nachtruhe auf der Insel, ohne Hunde, TV und Radiomuss man mal „gehört“ haben. Dieser klare, zum Greifen nahe Sternenhimmel, sensationell!

  • Titicaca Peru  Isla Amantaní

주제: 모티브 시리즈 | 댓글 (0) | 저자: 아메드