Beitrags-Archiv für die Kategory 'Perspektiven'

ที่หันนาฬิกา? มันเป็นจริงดังนั้นปลาย?

วันพฤหัสบดี, 4. เดือนมีนาคม 2010 7:00

ตอนนี้เราเป็นจริงบนท้องถนนกว่าปี. Eigentlich war der Plan schon längst wieder in Deutschland zu sein, fleißig Bewerbungen schreiben und gestärkt durch einen langen Urlaub für Körper und Geist, เริ่มต้นใหม่ของการปรับปรุงนั้น, เพื่อดำเนินการชีวิตมีคุณภาพสูงขึ้น.

Haben wir das wirklich so geplant? ทำไม? Was erwartet uns denn schon großes außer einer an einem Stab gebundene Möhre die uns vor den Karren gespannte Esel aufgebunden wird, die, เรื่องวิธีการที่รวดเร็วเสมอเรายังวิ่งในระยะทางเดียวกันห้อยไม่สามารถบรรลุได้ในด้านหน้าของปากฉ่ำอร่อยของเราจะไม่มี?
เงิน, เครื่องมือเทียมและเห็นได้ชัดในขณะนี้ unleashed อย่างเต็มที่ของอำนาจในมือเอกชน, โดยไม่ต้องข้อเสนอแนะเพื่อทรัพยากรธรรมชาติหรือทางเศรษฐกิจ, สะสมไปเรื่อย ๆ กับไม่มีวันหมดอายุและมีโอกาสที่จะเป็น. Ein wenig greifbares Papier und Münzen für das Volk aber zum Großteil nur virtuelle Bits und Bytes in den Kommunikationsnetzen der Banken. แต่, มันเป็นซีเมนต์ในจิตใจของเราเป็นค่าจริง. เราต้องการให้มัน, เราต้องการเป็นจำนวนมาก, มากขึ้นของมัน. Apparently จะช่วยให้ชีวิตของแต่ละคนผู้ปกครอง. Tatsächlich ist es die einzige Möglichkeit, ไปทั่วโลกตกสมบูรณ์ออกจากทุกความสัมพันธ์และความสมดุล acquis รักษาของไม่กี่และหลายข้อ จำกัด ของทรัพยากรทางธรรมชาติและการเจริญเติบโตผุยังสามารถ. เช่นถ้ามีทรัพยากรที่ไม่มีที่สิ้นสุดได้, เกินกว่าที่เราจะอยู่ตลอดไป. เช่นถ้ามีกระเป๋าสตางค์ในโลงศพได้. เมื่อสงสัยคุณจริงอาจกินเงิน.
นี้พูดไม่ได้และภาพลวงตาที่เกิดขึ้นรุ่นต่อต้านสังคมและต่อโลกของผู้คนโดยไม่คำนึงถึงพฤติกรรมของอารยธรรมตะวันตกที่มีให้กับเราโดยเฉพาะอย่างยิ่งในประเทศยากจนมากมายครั้งเก็บไว้ในใจ. หนึ่งในการแสวงหาผลประโยชน์โดยรวมที่ชัดเจนและการทำลายทรัพยากรธรรมชาติในท้องถิ่น. คน. ในความโปรดปรานของบางอย่างที่อยู่ห่างไกลนั่ง, พิจารณาในแง่ของความฝันของโลกที่อาศัยอยู่ใน profiteers แยก. แต่เหนือสิ่งมันถูกเปิดเผยโดย, ดังกล่าว"การเจริญเติบโตอนันต์"ระหว่างวิธีการเดิม, ความจริงที่หายไป"เงินและการธนาคารฟรี"ประชาชน. Der Maßstab für menschliches Glück ist höchst individuell, อย่างไรก็ตามเราจะตรวจสอบว่า, dass das Bruttosozialprodukt nicht dafür taugt.

ไม่ว่าเป็นความประหลาดใจใหญ่หรือสิ่งที่ใหม่สำหรับเราตอนนี้. ที่ไม่ได้รับการประท้วงเป็นวัยรุ่น"นฤมล"กับความอยุติธรรมของโลกนี้? Wir haben schon zu Hause, และตัดสินใจหลังจากการผจญภัยไม่กี่ประเทศในเอเชีย, จงใจหลีกเลี่ยงสายตาของพวกเขาจากปัญหาเหล​​่านี้. แต่ก็เป็นเรื่องปรับอากาศ"บ้าน"ที่ทำกับนั่งอยู่ในรัง - กับสื่อมวล, การโฆษณาและสมองลวก - การสูญเสียมือในความหวาดกลัวอย่างต่อเนื่องของรายได้ของเขาและบนมืออื่น ๆ ที่ปรารถนาที่จะบริโภค, อย่างต่อเนื่องต้องการเพิ่มอีก. Eine ganz andere Sache ist es, ครั้งเมื่อในความเป็นจริงไม่ได้งานที่คงที่และเงินที่ดีสามารถใช้ได้, เพื่อให้ทรัพย์สินของเขาอยู่บนหลังและสื่อมวลชนของเขาเท่านั้นที่ปรึกษา homeopathic. ถ้ามองในประเทศ, สิ่งที่เจริญรุ่งเรืองของเรา, อาจทำดาเมจของเราบริสุทธิ์ แต่แน่นอนที่มีแรงจูงใจซ่อนเร้นโลภนำเงินไปให้ธนาคารในสามมุมในโลกที่มีมนุษย์และธรรมชาติ. หากอยู่บนพื้นฐานของสถ​​านะใหม่นี้ยังทนทุกข์ทรมานกับท้องถิ่น, dass zerstört zwangsläufig den durch unseren physikalisch behüteten Alltag an trainierten Schutzschild unseres Gewissens und weckt neben Scham seiner selbst ein daraus resultierendes Bedürfnis zu helfen, ที่จะทำให้มันแตกต่างกันและดีกว่า.

เรามีปีที่, ไม่มีอะไรเหมือนที่เกิดขึ้น. ขณะนี้เราต้องการผลตอบแทนที่เกือบจะมือเปล่าอีกครั้ง, เพื่อ recommit ตัวเองไปในบึงเดียวกันผู้ที่มี causalities ระหว่างประเทศทั้งหมดของ, ที่เราจะได้ขณะนี้ไม่ได้สีอย่างมาก. แต่, wir werden es schon bald müssen, เราไม่สามารถล้มเหลว. เป็นวัยรุ่นอยู่ภายใต้ความเชื่อที่กิจกรรมที่จะสำคัญอย่างมากและสามารถบันทึกโลกโดดเดี่ยวเดียวดาย, คุณเพียงแค่ต้องเริ่มต้น. แต่เรารู้, เราไม่ได้รอให้ประเทศยากจนของโลกที่จะ. ไม่ได้แก้ปัญหาของพวกเขา, ไม่มีความรู้พิเศษ, ไม่มีผลต่อ, ไม่ได้เงินไม่พอแม้กระทั่ง. เราเป็นเพียงท่องเที่ยวอื่นเทศนาน้ำและเครื่องดื่มไวน์. เราเท่านั้นรู้ของเราขัดแย้ง, เงินเป็นตัวขับเคลื่อนสังคมที่ร่ำรวย. เราเป็นและจะยังคงส่วนหนึ่งของมัน. Sich darin erfolgreich (Paradoxien opportunistisch ausnutzend) zu bewegen, dass ist was wir gelernt haben, dass ist was wir können - worauf wir uns isoliert betrachtet sogar freuen weil es uns in unserem deutschen Mikrokosmos so „gut“ geht. Es ist schlicht das, was uns überhaupt erst diese Reise und so vieles mehr damit einhergehende ermöglicht hat.

Schade eigentlich, nimmt man landläufig nicht zunächst an, ein „Sabatical“ würde einer positiven geistigen Säuberung gleichkommen? Das einzige was bei uns gut gesäubert wurde, war der Glaube das sich Menschen gemeinschaftlich organisiert und langfristig aus ihrer kantschen „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ befreien können, uns wie dargelegt nicht ausgenommen. Wir stolpern anscheinend lediglich von einer Unmündigkeit in die Nächste. Aber ist das nicht am Ende einfach das Leben? Und das Leben ist zumindest für uns zu kurz um es deswegen mit Groll gegenüber uns selbst zu füllen. Ein schwerer Unfall und eine Naturkatastrophe bei der Glück über Leben und Tod entscheiden haben, haben uns recht eindrucksvoll gezeigt wo im Zweifelsfall der Hammer hängt, หรือ. liegt. Nicht in unseren bescheidenen Händen. Jeder Tag könnte der letzte sein, man sollte ihn auch so genießen. Auch keine Neuigkeit, aber selten hat das so viel Sinn gemacht wie im letzten Jahr. Wir wollen versuchen dieses Gefühl zu konservieren.

Woran wir uns außerdem mit Freude erinnern werden, woraus sich Kraft und Motivation für die Zukunft schöpfen lässt, ist die Schönheit der Erde. Dieser Planet ist voll von natürlichen Wundern, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen und anmutigen Tierenund eins steht fest, weil wir eben auch in Zukunft mehr davon erleben und sehen wollen, machen wir schon bald genau so weiter wie wir vor über einem Jahr aufgehört haben. แต่, in voller Akzeptanz unserer moralischen Scheinheiligkeit. So negativ es klingen mag, so ein große Erleichterung ist es. Als hätte man irgendwo gebeichtet.
Wir freuen uns!

  • Chile Bolivien  Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?

Topic: เป็นการอำลา, Media, มุมมอง, เส้นทาง En | แสดงความคิดเห็น (2) | ผู้เขียน: อาเหม็ด

Ansichtssachen

วันเสาร์, 27. กุมภาพันธ์ 2010 7:10

Nachdem wir das mit dem Ei aufstellen auf dem Äquator leider nicht hinbekommen haben, haben wir uns der Sache nochmal erfolgreich mit anderem Versuchsaufbau angenommen

  • Salar de Uyuni Bolivien  Ansichtssachen

Topic: Series Feature, มุมมอง, เส้นทาง En | แสดงความคิดเห็น (0) | ผู้เขียน: Martina

การแสดงผลขั้นสุดท้ายและการปลดปล่อย - Karibik คอสตา Ricas

วันศุกร์, 20. พฤศจิกายน 2009 7:00

Costa Rica Cahuita  Abschließende Eindrücke und Auswürfe   Costa Ricas Karibik

Ich glaube ich bin gestorben und im Paradies – oder so ähnlich – erwacht.
So anders und in so vielen Fällen tatsächlich paradiesisch ist es hier in Cahuita, คอสตาริกา. Generell, und zu jedem Zeitpunkt ist z.B. die Luft hier erfüllt von einem sehr wohlklingenden Klangteppich. Meeresrauschen, Grillenzirpen, Froschgesänge und Gecko-Rufe, dass Rascheln in den Kronen der Palmen und Mandelbäume, hier und da Hundegebell oder Donnergrollen, leise auch mal live performte Reggaerhythmen aus dem „Cocos“Das alles vereint sich hier nach Sonnenuntergang zu einer Kulisse von der man nicht Genug bekommen kann.
Im laufe des Tages wird man alle 3 Minuten daran erinnert das man hier bzgl. der Fauna an einem besonderen Ort ist. Schon früh morgens hört man die Brüllaffen. Ich weiß nun nicht ob das Brüllen der Brüllaffen zum Allgemeinwissen gehört. Sicher hat das Internet und Google eine Kostprobe davon. Es handelt sich um einen höchst befremdlichen Laut, mit einer sensationell animalischen Inbrunst vorgetragen.
Die Morgensonne ist der beste Zeitpunkt um Vögel an zu treffen. Es hat z.B. seine kleine aber ganz besondere Schönheit morgens bei dem aus dem Haus gehen, manchmal schon vom vom Balkon aus, spätestens aber im Garten einen Colibri begrüßen zu dürfen, der sich an großen roten und tatsächlich süß schmeckenden Blüten bedient. Wer sich die Zeit nehmen möchte, legt sich nochmal kurz in die Hängematte, lauscht und beobachtet. Es ist erstaunlich was sich schon im 5 Meter Radius um das Haus alles abspielt. So hatten wir z.B. von unserer Wohnung aus auf Augenhöhe, ein Faultier oder einen Tukan in einem Baum. Selbstverständlich gibt es hier auch zahlreiche „nicht so schöne“ Tiere wie flinke Schlangen, giftige Skorpione, Geier und verschiedene Handteller große Insekten. Ameisen überall, zahlreich und in allen Größen. Isoliert gesehen fast Angst einflößend, im Kontext jedoch stets wunderbares Detail.
Das Wetter hier lässt sich mit zwei Worten recht gut beschreiben. „Immer T-Shirt“. Je nach Jahreszeit ändert sich maßgeblich nur die Niederschlagsmenge und damit die Luftfeuchtigkeit. Fantastische Bedingungen für zahlreiche tropische Pflanzen, darunter viele essbare Früchte tragende. Zum Beispiel könnte ich jetzt einfach raus gehen und mir eine Kokosnuss von der Palme schneiden, mit dem Wasser meinen Durst stillen und ihr zartes und mild aromatisches Fleisch genießen. Nicht das ich das ständig tun würde, aber die Option zu haben ist klasse, zumal sich mit Kokosnuss hervorragend kochen lässt. Bananen - sowohl Plantagen, als auch wilde. So zahlreich das die hier Einheimischen ihrer überdrüssig sind. Ananas, Papaya, Melone und natürlich Zitrusfrüchte, aus der Region sind hier für wenig Geld zu bekommen. Das Gemüse kommt aus den unmittelbar an die Küste angrenzenden, kühleren Gebirgshängen und ist ebenfalls sehr gut und günstig.
Apropos Geld, wie bereits in früheren Einträgen beschrieben ist Costa Rica richtig teuer.  Beschäftigt man sich jedoch mit den Möglichkeiten der längerfristigen Alltagsorganisation, ist es durchaus Möglich mit 5-10 US$ täglich eine tolle Zeit zu verbringen. Inklusive guter Küche, „Residenz mit Meerblick“ und zahlreicher Aktivitäten im Nationalpark oder den sagenhaft schönen Karibikstränden. Alles in allem recht angenehme Rahmenbedingungen die vielen Menschen jeglicher Herkunft zusagen. Zum einen gibt es hier stets Touristen aus aller Welt, zum Anderen steht Costa Ricas Karibik Küste auf der amerikanischen „Retiree list of nice places to be“ weit oben. Dies sorgt dafür das Cahuitas Bewohner stets eine bunte englischsprachige Mischung an Menschen, Erfahrungen und Geschichten darstellen, die  einen schneller zu vereinnahmen vermag als einem lieb ist.
Cahuita ist trotz seiner geringen Größe, หรือ. gerade deswegen, beseelt von interessanten, bewundernswerten aber auch zahlreichen tragischen Einzelschicksalen. Omnipräsent sind die „gefallenen Existenzen“, die einen Großteil des Tages damit verbringen, Touristen und Einheimische anzuschnorren.. Zum einen die Menschen die meist vorbelastet hier her gekommen und den vielfältig vorhandenen Drogen verfallen sind. Zum Anderen die einheimischen meist schwarzen Bewohner, die den gleichen Weg gegangen sind. Aber auch Helden des Alltags, ihr „Ding“ durchziehende Einwanderer, ewige Surfer. Außerdem Häuser ohne Besitzer, die Panama Lady, Roberto 1, 2 และ 3, den stillen Strippenzieher, die alten Fischer Sippen und einen großen Boss. Hier lebt man nicht einfach so - anonym. Gute 2 Monate waren wir Teil einer karibischen Lindenstraße bei der die Cohen Brüder Regie führten. Dazu muss gesagt werden das hier Dinge passieren, die man nicht verstehen kann (soll). Es ist folglich besser die berühmte drei Affen Einstellung zu trainieren und bei Notwendigkeit zu leben. Die eigentliche Schwierigkeit ist dann noch zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt für diese so gar nicht mit unserer erlernten Grundeinstellung zusammenpassenden Maßnahme ist. Das muss man üben. Ich würde das mal das Süd-Amerika „Paradigma“ nennen „Das Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, wobei die Praxis den Stellenwert des Primat inne hat“ - um’s mal ganz komliziert und hochgestochen auszudrücken Costa Rica Cahuita  Abschließende Eindrücke und Auswürfe   Costa Ricas Karibik
Moralische Dilemma, überall.  Hier gibt es z.B. eine Polizei. Diese ist maßgeblich damit beschäftigt den Strand nach Drogenpäckchen und auffälligen Personen abzusuchen. Das Gebiet hier um Lemon ist quasi Durchgangsstraße für den Drogen Schmuggel. Das finden eines Koka Päckchens und private Verhökern ist wie ein Lottogewinn für den Finder. Die Polizei wird hier alle 6 Monate ausgewechselt. Korruption ist an der Tagesordnung in allen Ausprägungen und Schichten der staatlichen Organe. Unter diesen Umständen wird bei uns, währen wir selig schlafen, eingebrochen. Martinas Tasche mit Pass, zwei Kreditkarten, Travellercheques, แคลิฟอร์เนีย. 500 US$, ein Holzring, meine schmutzigen T-Shirts, meine Hose und Kappe werden gestohlen. Kammeras, Labtop, Handy, meine Papiere bleiben unberührt obwohl sie teilweise offen herumliegen. Nach dem man die Polizei eingeschaltet hat und einem klar wurde, dass aus den oben genannten Gründen exakt nichts passieren wird zumal es sich juristisch um eine Lapalie handelte, kommt nun ein Freund und fragt ob er uns helfen soll. Uns war klar das diese Hilfe nichts mit der Polizei zu tun haben wird. Aber wir konnten jede Hilfe gebrauchen, ein neuer Pass und eine Kreditkarte kosten z.Z. gute 200 US$ (unglaublich aber wahr), er versprach uns das diese Dinge wieder auftauchen würden. Einen Tag später findet die „Polizei“ Martinas Pass, die Karten, den Ring, meine Hose und Mütze in Martinas Tasche am Strand. Einen weiteren Tag später findet sich der „Täter“ mit verhältnismäßig übertriebenen Schnittverletzungen im Krankenhaus. Unser Vertrauen ins Umfeld ließ sich darauf hin erst mal gar nicht mehr finden. Doch solche Dinge geschehen hier mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit und verändern den Alltag nur unwesentlich. Unser Nachbar, ein mit uns hier angekommener Amerikaner, der unter anderem über 20 Jahre in Berlin gelebt hat und nun hier nach einem Grundstück für den Lebensabend mit Frau suchte, hat sein Ziel hier nach einem Monat zunächst auf Eis gelegt. Ich halte das für ein wenig übertrieben. Im Grunde könnte man hier ungestört leben würde einfach auf die Zurschaustellung von Wertgegenständen verzichten werden. Und das ist hier ein leichte Übung. Kein Mensch braucht hier „unsere“ Geld implizierenden Statussymbole, auch wir nicht, selbst der Dieb hat sie nicht mitgenommen. Und zu akzeptieren das Zentralamerika nicht explizit auf einen persönlich gewartet hat um ein „besserer“ Platz zu werden, sollte ebenfalls eine leichte Übung sein. Im Gegenteil, mit unseren Maßstäben hier zu agieren macht einen nicht nur zur Zielscheibe der offensichtlich Kriminellen, sondern auch der einheimischen Bevölkerung und den offiziellen Stellen – gar nicht mal so ungefährlich.
ตอนนี้, wie passt das in unser Paradies? Genauso wie die Ameisen. Isoliert gesehen gar nicht, aber gut im Gesamtbild. Vor allem im Kontext das die hiesigen moralischen Irrungen, Wirrungen und Verbindungen nicht nur im kriminellen Sinne zu Tage treten sondern eben auch positiv bei positiv belegten Gegebenheiten wie dem Hausbau, einer Existenz- oder Schul- หรือ. Bildungszentrumsgründung wirken. Die „Heiligt der Zweck die Mittel“-Frage wird einfach mal ganz praxisnah mit dem Süd-Amerika Paradigma weg ignoriert, moralisch kann man sich ein wenig damit entlasten das man das Limit seines Handlungsspielraums erreicht hatte. Unserer Begeisterung für den Ort Cahuita, Costa Rica hat diese Episode jedenfalls nicht nachhaltig beschädigt. Machen wir uns nix vor, dass war bestenfalls ein Vorgeschmack auf die Länder die wir noch auf diesem Kontinent besuchen werden. Bleibt zu sagen das Costa Ricas definitiv eines der Länder ist, in denen man ein wenig mehr Zeit verbringen sollte. Gut bezahlte Arbeit (Knowledge Worker) lässt sich leider nur in San Jose finden.

Nun denn, das nächste mal wenn wir uns hier treffen, sind wir bereits in Panama.
จนแล้ว!

  • Costa Rica Cahuita  Abschließende Eindrücke und Auswürfe   Costa Ricas Karibik

Topic: เป็นการอำลา, มุมมอง, เส้นทาง En | แสดงความคิดเห็น (2) | ผู้เขียน: อาเหม็ด

Arbeiten in Costa Rica Teil III

วันอาทิตย์, 15. พฤศจิกายน 2009 21:21

Wahrlich kein Highlight der Web-Programmierung, aber optisch viel viel besser als vorher Costa Rica Cahuita  Arbeiten in Costa Rica Teil III

Vorher:
Costa Rica Cahuita  Arbeiten in Costa Rica Teil III 

Nachher:
Costa Rica Cahuita  Arbeiten in Costa Rica Teil III

Das Ergebnis einer weiteren WocheArbeithier: www.icari-spanishlearning.net 

In dem Zusammenhang haben wir auch unsere Seite 4u Ansichtssachen erweitert.

  • Costa Rica Cahuita  Arbeiten in Costa Rica Teil III

Topic: ชีวิตประจำวัน, มุมมอง, เส้นทาง En | แสดงความคิดเห็น (2) | ผู้เขียน: อาเหม็ด

อเมริกากลาง -- สิ่งที่เกิดขึ้น?!

วันอาทิตย์, 13. กันยายน 2009 2:32

Da sind wir nun, in Nicaragua, auf der Insel Ometepe mitten im gigantischen Lago Nicaragua. Bis hier haben wir nach Kuba bereits Mexiko, กัวเตมาลา, El Salvador und Honduras durchquert. Morgen werden wir die Genze zu Costa Rica überqueren, wo wir ein wenig Karibik genießen wollen bevor es nach Panama weiter geht. Dort werden wir ein Schiff entern, das uns via „fünf Tage Abenteuer auf hoher See“ nach Kolumbien, nach Süd Amerika, bringt.
Bis dato also gute zwei Monate Zentralamerika. In anderen Worten: Kreationistische Katholiken, Hitze und Regen im ständigen Wechsel, grenzübergreifende ewig gleiche (aber generell schöne) ภูมิทัศน์, gesprächige Latinos mit Baseballkappen und scheue Latinas in überfüllten Bussen, notorisch laute Musik aus kaputten Lautsprechern, Bohnen mit Mais, Mais mit Bohnen, Bohnen mit Bohnen, das Verbot Toilettenpapier im Klo runterzuspülen (produziert sofortige Verstopfung deswegen ein extra Mülleimer in JEDEM Klo). Außerdem spanisch, spanisch, spanisch.
Tatsächlich hat Zentralamerika vieles an sich, was sich unabhängig des jeweiligen Landes ständig wiederholt. Natürlich nicht in den Details, aber das oberflächlich Offensichtliche um so mehr.
Unsere Art zu reisen und unsere Tage zu gestalten hat sich hier ein wenig verändert. Statt den erwähnten Oberflächlichkeiten zu viel Aufmerksamkeit zu schenken (ZB. durch die typischen Touren und Fotos), haben wir uns ähnlich wie in Kuba mehr treiben lassen und den Dialog gesucht. Unsere Frage der letzten Wochen war: Wie ist es hier zu leben? Wir haben uns seit Guatemala mehr als einmal mit dem Gedanken beschäftigt hier irgendwo ein „Business“ zu etablieren. Nichts weltbewegendes, für einige Jahre ein Hostel z.B. Diesbezüglich haben wir, Zufall oder nicht, gerade in den letzten Tagen einige interessante Leute getroffen. Ohne hier ins Detail zu gehen ist unser Entschluss diesbezüglich eindeutig: ไม่มี. Hier (ประเทศนิการากัว) werden wir nicht investieren. Wir werden jedoch sehr wahrscheinlich in Costa Rica nochmal bei einer fränkischen(!) Community vorbei schauen um zu sehen wie man dort lebt.

Das was wir in Nicargua aufgenommen haben wird schon bald nachgereicht. A luego!

  • Nicaragua Honduras Guatemala El Salvador  America central – que passa?!

Topic: มุมมอง, เส้นทาง En | แสดงความคิดเห็น (0) | ผู้เขียน: อาเหม็ด