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Montevideo

Dienstag, 16. März 2010 7:00

Uruguay Stadt  Montevideo

Da wir keine Lust auf Großstadt hatten, haben wir Montevideo einfach nur auf unserem Weg zur Küste passiert. Nur ein kurzer Abzweig mit dem Auto durch das historische Zentrum und schon ging’s weiter Richtung Atlantik…

Kurzer Auszug aus Wikipedia zur Namensgebung von Montevideo:
In den Bereich der Volksetymologie zu verweisen ist die Legende von dem Ausruf „Monte vi eu“ („ich sah einen Hügel“) eines unbekannten Seemannes, die Taufe des Berges als „Monte de San Ovidio“ durch Magellan sowie die angebliche Beschriftung „Monte VI D(e) E(ste a) O(este)“ („Berg 6 von Osten nach Westen“) auf alten Seekarten.

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Thema: Unterwegs | Kommentare (0) | Autor: Martina

Zwischenstop in Uruguay

Montag, 15. März 2010 7:00

Eigentlich sollte es für uns von Buenos Aires aus weiter Richtung Süden nach El Calafate gehen. Aber zeitnah gab es keine Flüge, der Nächste erst am 17. März. Also, eine gute Woche Zeit… Was also tun? In BA bleiben, Iguazu Falls oder das nah gelegene Uruguay mit seinen schönen Stränden besuchen?

Wir haben uns für Letzteres entschieden und uns mit der Fähre auf nach Colonia de Sacramento in Uruguay gemacht, was nur 1 Stunde entfernt liegt. Dieses kleine, ruhige Örtchen ist ein beliebtes Tagesausflugsziel für viele Reisende aus Buenos Aires. Das absolute Gegenteil der Großstadt und deswegen geradezu perfekt, um mal wieder etwas Natur erleben zu können. Einschlafen mit Vogelgezwitscher und Grillenzirpen ist wieder mal eine eine echte Alternative zum ständigen Verkehrslärm!

Allerdings hat man den Ort auch schnell erkundet und eine ganze Woche muß man hier nicht verbringen. Wir haben also kurz entschlossen die beiden hier ansässigen Autovermietungen abgeklappert und das Spitzenangebot von Dollar sofort angenommen. Ein Mietwagen (Größe Guido*-Mobil) für 5 Tage. Endlich wieder mobil und unabhängig sein…

Empfangen wurden wir allerdings am nächsten Tag mit der folgenden Entschuldigung:
“Disculpa – pero el pequeño tiene que ir en el taller – debemos darles (por desgracia) una más grande.”
Was soviel heißt wie: “Entschuldigung – aber der Kleine muß in die Werkstatt - wir müssen ihnen leider (!) einen größeren Wagen geben.
Kein Problem, wir sind ja nicht so Uruguay  Zwischenstop in Uruguay Also Taschen in’s Auto und auf Richtung Strände….

*nicht Westerwelle!

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Cementerio de la Recoleta

Sonntag, 14. März 2010 7:00

In einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt liegt der Friedhof La Recoleta. Hier liegen zahlreiche wohlhabende und prominente Einwohner der Stadt begraben - u.a. der argentinische Präsident, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler. Zu den bekanntesten zählt María Eva Duarte de Perón (eher bekannt als Evita) die Primera Dama Argentiniens und die zweite Frau des Präsidenten Juan Domingo Perón.

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BA - La Boca

Samstag, 13. März 2010 7:00

La Boca ist einer der 48 Stadtteile von Buenos Aires, der unter anderem wegen seiner originellen Häuser bekannt ist. Gebaut wurden diese aus dem Blech abgewrackter Schiffe, um sie anschließend mit Schiffslack bunt zu bemalen. Deutlich zu spüren ist der italienische Einfluss, denn viele der ersten Einwohner stammten aus der italienischen Hafenstadt Genua.

Wie man auf den letzten Bildern sehen kann, dürfen natürlich Tango, Maradonna und Evita nicht fehlen Buenos Aires Argentinien  BA   La Boca

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BA - Puerto Madero

Freitag, 12. März 2010 7:00

1887 nahm die Regierung Eduardo Madero unter Vertrag einen neuen Hafen zu bauen. Allerdings war dieser mit seiner Fertigstellung rund 10 Jahre später, bereits schon veraltet. Ein neuer Hafen wurde gebaut, der “alte” Hafen wurde überflüssig und verfiel nach und nach. Rund 100 Jahre später unterzeichnete die Regierung Pläne zur Urbanisierung des alten Puerto Madero.

In den 1990er Jahren wurden mit Hilfe von in- und ausländischen Investoren die alten Warenhäuser in Lofts, Büros, private Hochschulen, Hotels und Restaurants umgewandelt. Puerto Madero hat sich seitdem zu einem der trendigsten Viertel in Buenos Aires entwickelt und ist Anziehungspunkt für junge und alte Menschen gleichermaßen. Der Anstieg der Immobilienpreise zog auch ausländische Käufer an, vor allem im Premiummarkt.

Seit 2000 wurden etliche Wolkenkratzer für Wohnzwecke errichtet, die bis zu 50 Stockwerke hoch sind, darunter das El Faro-Gebäude, das zurzeit das höchste Gebäude in Buenos Aires ist. Weitere Hochhäuser wurden für Büros und Hotels gebaut oder befinden sich in Planung.

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