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Punta del Diablo kurz vor der brasilianischen Grenze

Sonntag, 21. März 2010 7:00

Nach unserer sehr gechillten Station in Barra de Valiza haben wir ein paar mal hin und her überlegt, ob wir dort bleiben oder noch bis Punta del Diablo weiter fahren sollen. Letztendlich haben wir uns für die Weiterfahrt entschieden und sind auf’s Neue dafür belohnt worden. Ähnlich wie Barra de Valizas ist Punta del Diablo ein sehr ursprünglicher Ort mit jeder Menge Cabañas, Campingmöglichkeiten und einem kleinen Ortskern. Gelegen in Dünen, mit guten Surfbedingungen, jeder Menge Naturaleza hat man eigentlich alles was man braucht, um auszuspannen.

Auf der Suche nach einer Unterkunft, haben wir das HI Albergue gesucht - und das Hostal Abraxas gefunden… Gebaut von einem Künstler mit viel Liebe zum Detail und Besonderem. Erinnert ein bißchen an die Villa Kunterbunt mit seinen ganzen verwinkelten Zimmern, Balkonen und dem Leuchtturm-Aussichtszimmer. Auf dem Grundstück gibt es ebenfalls Campingmöglichkeiten, eine nette Bar, einen Barbecuebereich, ein Volleyballfeld und ganz viel Natur. Hätten wir nicht schon 2 Tage später wieder zur Fähre gemußt, wären wir sicherlich noch eine Weile länger geblieben.

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Thema: Motiv Serien | Kommentare (2) | Autor: Martina

Barra de Valizas – ein tolles Refugium

Samstag, 20. März 2010 7:00

Wie schon geschrieben sind wir froh nicht in Punta del Este geblieben, sondern weiter Richtung Brasilien gefahren zu sein. Sobald das kommerzielle Beachparadies vorbei ist, gehen die echten, schönen Naturstrände los. Wir kommen an einem Schild mit der Aufschrift “Nationalpark Cabo Polino” vorbei und legen einen Stop ein. Hier soll es riesige Sanddünen und die Isla de Lobos (Insel der Seelöwen) zu sehen geben. Allerdings kostet der Park eine Menge Eintritt, man darf ihn nicht mit dem Auto befahren und Seelöwen hatten wir auch schon zu genüge. Wir beschließen also weiterzufahren… Nur gute 8km später sehen wir allerdings einen Wegweiser mit der Aufschrift Barra de Valizas” sowie große Sanddünen mi Hintergrund. Neugierig biegen wir ab und werden dafür auch belohnt! Wir landen in einem kleinen, usprünglichen Örtchen mit extrem gechillter Atmosphäre, dessen schöner weißer Sandstrand direkt vor der Kulisse der Sanddünen liegt – und das dazu noch ohne Eintritt Uruguay Strand  Barra de Valizas – ein tolles Refugium Überzeugt von dem was wir gesehen haben und geleitet von einem weiteren Wegweiser “Bed & Breakfast” finden wir uns kurz darauf in einem echt netten Hostel (www.luckyvalizas.com) mit Campingmöglichkeit wieder und mieten uns eine kleine Holzhütte mit Terasse. Noch ein Spaziergang am Strand mit anschließendem Chorizo und Käse Abendessen, sind wir eindeutig der Meinung eine ziemlich gute Alternative zu dem Jetset Rummel in und um Punta del Este gefunden zu haben.

Wer also noch einen ursprünglichen Ort, unverseucht von jeglichen Reiseführern sucht, ist hier (zumindest momentan noch) absolut richtig! Der angrenzende Nationalpark hat seinen ofiziellen Titel erst kürzlich erhalten und somit wird es nicht mehr lange dauern, bis sich auch hier zahlreiches Reisevolk eingefunden hat.

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Die Strände der Atlantikküste Uruguays…

Freitag, 19. März 2010 7:00

… sind geprägt durch weißen, feinen Sand, grasbewachsene Dünen, Schilf, kleinen Dörfchen und Einsamkeit…

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Jetset von Punta del Este bis José Ignacio

Donnerstag, 18. März 2010 7:00

Wenn man so durch Uruguay fährt, dann wundert man sich extrem wo denn der ganze Verkehr geblieben ist. Zeitweise ist man ziemlich alleine auf den Highways… Die Landschaft ist schön aber ändert sich nicht großartig. Überall Felder, Landwirtschaft, Kühe, Palmen und der Blick auf die Küste. Zahlreiche mit Gras bewachsene Sanddünen und Wasser. Bei nur 3,5 Millionen Einwohnern (davon alleine 1,2 Mio in Montevideo) wundert die Abwesenheit der Menschen allerdings nicht ganz so.

Punta del Este (DER Badeort Uruguays) ist quasi der Scheitelpunkt, umspült vom Atlantik im Osten, vom Rio de la Plata im Westen: Je nach Geschmack lässt sich wählen zwischen einem rauen Strand und einem Sanften. Und – Punta del Este ist auch der Punkt, an dem auf einmal das Leben anfängt… Riesige und vor allen Dingen hohe Hotelkomplexe, eine sehr gepflegte aber umso kommerziellere Uferpromenade und Beaches, Beaches, Beaches. Kurz und gut, Punta del Este ist das Feriendomizil des Jetsets. Nicht nur Diego Maradonna, sondern auch Gisele Bündchen und Naomi Campbell lassen es sich hier gut gehen und Shakira besitzt gar eine  Ranch an der nah gelegenen Lagune José Ignacios.

Das liegt neben der Schönheit der Strände unter anderem daran, dass Uruguay, die „Schweiz Lateinamerikas“ darstellt. Es hat ein halbwegs intaktes Sozialsystem, nur dreieinhalb Millionen Einwohner, was ihre Städte vor Verslumung bewahrt und ihre Strände vor Übervölkerung, außerdem ein strenges Bankgeheimnis und keine Beschränkungen für Grundstückskäufer aus dem Ausland: Man kann dort wunderbar sein Geld parken. Oder waschen.

Gut, dass wir hier nur einen Foto- und Kaffeestop eingelegt haben Uruguay  Jetset von Punta del Este bis José Ignacio

Ein sehr interessanter Artikel dazu ist in der Welt zu finden.

  • Uruguay  Jetset von Punta del Este bis José Ignacio

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Piriápolis

Mittwoch, 17. März 2010 7:00

Auf dem Weg von Montevideo nach Punta del Este liegt der Badeort Piriápolis. Da wir noch immer nicht am Atlantik angekommen sind (denn obwohl wir schon die ganze Zeit am Wasser entlang fahren, befinden wir uns noch immer am Río de la Plata) und auch leider das Wetter nicht ganz so gut ist, beschließen wir unsere erste Nacht hier zu verbringen…

  • Uruguay  Piriápolis

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