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Endlich Pinguine!

Freitag, 2. April 2010 7:00

Zwar sind wir schon über ein Jahr unterwegs, der Blick auf Pinguine in freier Wildbahn ist uns bisher jedoch stets irgendwie verwehrt worden. Mit einer einzigen kurzen Ausnahme auf den Galapagos Inseln, wo sich ein schwimmender Pinguin unserem Boot näherte. Jetzt, zwischen Patagonien und Feuerland, kurz vor dem südlichen „Ende der Welt“ hatten wir endlich die Chance. Eine große Kolonie von Magellan-Pinguinen lag quasi in Form der Isla Magdalena auf der Druchreise vor unserer Haustür (Punta Arenas). Mit dem Boot fährt man hierbei an der Isla Marta vorbei wo sich riesige Seelöwen tummeln, um für eine Stunde an der Isla Magdalena anzulegen. Hier bewegt man sich ähnlich der Galapagos Inseln auf einem abgesteckten Pfad zwischen den Tieren, die sich nicht weiter an einem zu stören scheinen. Sehr putzig anzuschauen, wie sie pärchenweise gen Wasser watscheln oder vor ihrem „Wohnzimmer“-Loch stehen und einen beäugen.

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Am Lago- und Gletscher-Grey

Donnerstag, 1. April 2010 7:00

Nach dem die Wettervorhersage uns den letzten „schönen“ Tag für Torres del Paine prognostizierte, haben wir kurzerhand beschlossen das „W“ auf ein „V“ zu reduzieren, in dem wir die jeweils äußeren Strecken auswählten. Gestern die Granit Türme, heute den Gletscher Grey. Das mittige Frensh Valley überließen wir den mit uns wandernden Franzosen, die ob des Namens natürlich unbedingt alle dahin wollten Patagonien Gletscher Chile  Am Lago  und Gletscher Grey
Die Strecke abzukürzen ist dank der gut organisierten Personentransporte rund um den Park (Minibus, Bus, Fähre) herum überhaupt kein Problem. Innerhalb von 2 Stunden sind wir von unserer nächtlichen Unterkunft „Las Torres“ zum Refugio „Paine Grande“ auf der anderen Seite des Parkes gebracht worden und konnten unterwegs noch den Salto Grande (mäßiger Wasserfall) besichtigen. Fünf Stunden, etwa 24 Wind gepeitschte Hiking-Kilometer später, saßen wir dann auch schon erschöpft aber glücklich bereits wieder im Bus Richtung Punta Arenas. Ein sehr schöner Ausflug und einfacher Weg, der zwar lang ist aber mit einem sensationellen Blick auf den Gletscher aufwartet. Im Großen und Ganzen ist der Parque Torres del Paine aus Wander, bzw. Trekking Aspekten definitiv eines der Highlights in Patagonien. Ein echtes Schmankerl für Naturliebhaber und zu Recht so viel besucht.

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Torres del Paine

Mittwoch, 31. März 2010 7:00

Zurück in Chile, Puerto Natales, stürzten wir uns sogleich auf den berühmten, mehrtägigen „W“-Pfad im Nationalpark Torres del Paine. Am ersten Tag ging es direkt zur Hauptattraktion des Parkes, den drei Granit Türmen. Da wir kein Zelt dabei hatten und das Refugio auf halber Strecke, Saison bedingt bereits geschlossen war, mussten wir an einem halben Tag die komplette Strecke (Refugio las Torres – Mirador Torres) hin und zurück. Das Wetter war für patagonische Verhaeltnisse gut. Wind, Regen und kleinere Schneefälle im ständigen Wechsel, aber zwschendrinn immer wieder länger Sonne. Die Strecke, an einem Tag ein echter Gewaltmarsch für untrainierte, der aber erfolgreich gemeistert ein fantastisches Hochgefühl hinterließ.

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Um El Chaltén herum, Rio de las Vueltas

Dienstag, 30. März 2010 7:00

Patagonien Argentinien  Um El Chaltén herum, Rio de las VueltasUnser zweiter Tagesausflug von El Chaltén aus ging zum Lago de los Tres, ein See in dem sich bei gutem Wetter neben dem Fitz Roy auch der Poincenot spiegelt. Schon beim Aufbruch war uns jedoch klar das uns das Wetter auch heute einen Strich durch die Rechnung machen würde. Macht aber nichts. Auch diese Wanderung bescherte uns schöne Ausblicke in das Tal des Rio de las Vueltas und lässt sich mit zwei Worten in „typisch Patagonien“ zusammenfassen.

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Der Cerro Torre - mit viel Fantasie :-)

Montag, 29. März 2010 14:53

Patagonien Argentinien  Der Cerro Torre   mit viel Fantasie : ) El Chaltén ist das Wanderer Mekka in Argentinien schlechthin. Das junge Dorf verfügt erst seit kurzer Zeit über eine geteerte Zufahrtsstraße und ist seit dem vollständig touristisch assimiliert. Es liegt malerisch am zum UNESCO Weltnaturerbe ernannten Parque Nacional Los Glaciares, in der Provinz Santa Cruz nahe der chilenischen Grenze. Die dramatische Berglandschaft in der Umgebung ist vor allem für den Cerro Torre und den Fitz Roy bekannt. Im Rahmen von Tageswanderungen lassen sich jeweils sehr pittoreske Aussichtspunkte (Miradores) erreichen. Das Problem mit El Chaltén und Patagonien überhaupt ist leider, dass sehr wechselhafte Wetter. So war vom Cerro Torre zum Zeitpunkt unseres Besuches außer einem dichten Wolkenvorhang nichts zu sehen. Na ja, mit viel Fantasie lässt er sich erahnen. Bleibt zu sagen das die Wanderung als solche sehr schön und nicht zu anstrengend war. Am Ende erwartete uns mit dem Lago Torre ein kleiner See in den ein Gletscher mündet. Um diesen zu begehen fehlte uns dann aber neben der Ausrüstung auch die Motivation. Morgen werden wir uns den Fitz Roy ansehen. Auch wenn das Wetter sich wohl in den nächsten Tagen nicht ändern wird. Anbei ein paar Schnappschüsse, aufgenommen während unserer Wanderung

  • Patagonien Argentinien  Der Cerro Torre   mit viel Fantasie : )

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